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Max Jeckelmann gestorben

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Seine berufliche Karriere machte Max Jeckelmann als Bank- und Finanzfachmann. Er war bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1991 Direktor der UBS-Niederlassung in Düdingen.1970 wurde Max Jeckelmann in den Gemeinderat von Düdingen gewählt. Nach seiner Wiederwahl 1974 ernannte ihn das Ratskollegium zum Ammann. Dieses Amt hatte er bis 1986 inne. Die grösste Sensler Gemeinde erlebte während seiner 12-jährigen Amtszeit in allen Bereichen einen gewaltigen Entwicklungsschub.1974 wurde er in den Stiftungsrat der Stiftung St. Wolfgang gewählt, 1978 in den Verwaltungsrat; und von 1985 bis 1993 war er dessen Präsident. Unter seinem Präsidium wurde das Alters- und Pflegeheim in Schmitten gebaut.Von 1982 bis 1986 war er Präsident der Sensler Ammännervereinigung. Er war auch Vizepräsident des Gemeindeverbandes Region Sense und des Verbands der Freiburger Gemeinden. Besondere Verdienste hat sich Max Jeckelmann um das Bezirksspital Tafers erworben, dessen Verwaltungsratspräsident er von 1986 bis 1996 war. In seiner Amtszeit wurde das Pflegeheim des Sensebezirks und die Geschützte Operationsstelle gebaut. Die Infrastruktur des Spitals wurde im Hinblick auf den Aus- und Neubau des Spitals erneuert. Während seiner ganzen Amtszeit liefen auch die Planungsarbeiten für den Spitalneubau, der 1994 von den Sensler Gemeinden und im vergangenen September vom Grossen Rat genehmigt wurde. ja

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