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Maxi-Beaux-Arts stehen vor ungewisser Zukunft

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FreiburgSeit 1986 gibt es im ausserschulischen Angebot der Stadt Freiburg die Mini-Beaux-Arts, Kunstateliers für Kindergärtler und Primarschüler. 1997 kamen die Maxi-Beaux-Arts für Orientierungs- und Mittelschüler dazu – auf Vorschlag eines Freiburger Industriellen, der seither auch die Finanzierung übernahm und der anonym bleiben möchte.

60 000 bis 70 000 Franken pro Schuljahr

Nun habe sich der Sponsor aus persönlichen Gründen zurückgezogen, teilte der Gemeinderat am Freitag mit. Man werde alles daran setzen, die Maxi-Beaux-Arts weiterzuführen. Für das Schuljahr 2009/2010 werde die Zeit aber zu knapp, sagte Syndic Pierre-Alain Clément auf Anfrage. Der Gemeinderat habe selber erst diese Woche vom Rückzug des Sponsors erfahren. Er werde sich nun darauf konzentrieren, eine Lösung für das Schuljahr 2010/2011 zu finden.

60 000 bis 70 000 Franken pro Schuljahr braucht es, um die Maxi-Beaux-Arts in ähnlicher Form wie bisher weiterzuführen. cs

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