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Medikamentenkosten sind gesunken

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Untertitel: Die pharmazeutische Betreuung in den Freiburger Betagtenheimen bewährt sich

Im Jahre 2001 verursachte jeder der rund 200 Bewohner der Pflegeheime durchschnittlich 2477 Franken Medikamentenkosten. Im Jahre 2003 waren es «nur» noch 2300 Franken. In den Jahren zuvor stiegen sie aber jährlich um 10 Prozent an. Statt weiterhin anzusteigen, nahmen sie im Jahre 2002 um 4,8 Prozent und im Jahre 2003 um 3,2 Prozent ab.

Die pharmazeutische Betreuung in den Heimen hat diese Kostensenkung möglich gemacht. Am Montag haben Vertreter der Apotheker- und Ärztegesellschaft, von Santésuisse und der Betagtenheime das Freiburger Erfolgsrezept den Medien vorgestellt, das auch auf Schweizer Ebene einen wertvollen Beitrag zur Eindämmung der Gesundheitskosten leisten könnte. «Vernetzung» lautet dabei das Zauberwort. Die Initianten des Freiburger Modells möchten aber, dass ein «Pflegenetz der Nähe» aufgebaut wird.

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