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Mehr Betreuungsfälle bei der Krebsliga Freiburg

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Die Aufgaben der Freiburger Krebsliga erfuhren innerhalb des letzten Jahres eine bedeutende Entwicklung, schreibt Präsident Jean-François Steiert im Jahresbericht zur Generalversammlung der Krebsliga am Dienstag. «Während wir uns einerseits mit dem rasanten demografischen Wachstum in unserem Kanton und der Alterung der Bevölkerung konfrontiert sehen, machen uns andererseits die finanziellen Schwierigkeiten zu schaffen, denen die öffentliche Hand gegenübersteht.» Steiert stellt fest, dass Lastenverschiebungen auf Kosten der Spitex und der ambulanten medizinischen Versorgung stattgefunden haben, dass aufgrund kantonaler Faktoren die Unterstützungsanträge für soziale Leistungen anstiegen und dass die für die Begleitung von Angehörigen zur Verfügung stehende Zeit abnimmt. Somit hat die soziale Betreuung stark an Gewicht gewonnen.

 Franchise, Selbstbehalt, nicht gedeckte Ausgaben für gewisse medizinische Leistungen, Transportkosten, Hilfsmittel, Komplementärmedizin, Haushaltshilfen und vieles mehr stellen für betroffene Personen zusätzliche Belastungen dar, so der Jahresbericht. Somit hat die Krebshilfe 2013 betroffene Familien und Personen mit 304 000 Franken unterstützt, rund die Hälfte davon wurde direkt durch die Liga finanziert. 2013 hat sie total 900 Personen beraten.

Seit kurzem ist auch das mobile Palliative Care Team Voltigo ein wichtiges Dienstleistungselement. 2013 kamen auf Voltigo 200 neue Interventionsanfragen zu, während im Jahr zuvor 101 betreute Situationen registriert wurden.

Prävention bleibt wichtig

Ein wichtiges Betätigungsfeld ist auch das Zentrum für Brustkrebs-Früherkennung. 2013 liessen dort mehr als 9000 Freiburgerinnen eine Mammografie durchführen. Gemäss Jahresbericht steigt die Teilnahmequote im deutschsprachigen Kantonsteil an. Die Krebsliga äussert sich im Jahresbericht auch zur Kontroverse, welche die Berechtigung von Programmen zur Brustkrebs-Früherkennung infrage stellten. Gemäss der Krebsliga erlaubt die Früherkennung aber, die Mortalität zu senken und Behandlungen in einem früheren Stadium mit weniger belastenden Methoden in Angriff zu nehmen. 

 

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