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Mehr Geld für sanfte Mobilität

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Richtplan

Mehr Geld für sanfte Mobilität

Taten und finanzielle Mittel statt schöne Worte fordert Pro Velo Freiburg in seiner Stellungnahme zum Richtplan der Agglomeration Freiburg. Die Organisation begrüsst zwar, dass der Richtplan die Umsetzung des Verkehrsnetzes für den Langsamverkehr zu den sieben Hauptprioritäten zählt. Es fehlt in ihren Augen aber an konkreten und kohärenten Projekten. So seien für den Zeitraum 2010 bis 2014 lediglich Studien vorgesehen. Der Veloweg von Düdingen nach Rosé entlang der Bahngeleise solle gar erst 2020 realisiert werden.«Es ist nicht nachvollziehbar, dass echte Massnahmenpakete erst nach 2015 oder gar 2020 umgesetzt werden sollen», findet Pro Velo Freiburg.Die Organisation stellt darum mehrere Forderungen. Konkret sollen Lücken im Velowegnetz geschlossen werden (z. B. Velowege in Marly, Düdingen, Tafers, St. Ursen). Gefährliche Stellen sollen behoben (z. B. Rampen beim Grandfey-Viadukt) und die wichtigen Wege nützlich ausgeschildert werden.

50 Millionen für sanfte Mobilität

Zudem sei es inakzeptabel, dass bloss 0,5 Millionen Franken von insgesamt 250 Millionen Franken für die sanfte Mobilität bis 2015 vorgesehen seien. «Mit diesem dürftigen Budget werden eindeutig falsche Signale nach Bern gesendet», schreibt Pro Velo Freiburg in der Stellungnahme.Pro Velo Freiburg fordert darum, dass der Richtplan der Agglomeration Freiburg bis 2014 für die sanfte Mobiliät 50 Millionen Franken anstatt deren 0,5 Millionen vorsieht. Und schliesslich verlangt Pro Velo Freiburg, dass im Kanton das Velowegnetz bis 2020 fertiggestellt und die Anreize so gesetzt werden, dass die Anzahl der Velofahrenden vervierfacht wird. rsa

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