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Mehr Platz für Studierende im Perollesquartier

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Die Mathematisch-Naturwissenschaftliche und die Medizinische Fakultät der Universität Freiburg brauchen mehr Platz. Nun wird das frühere kantonale Laboratorium im Perollesquartier für sie renoviert. Der Grosse Rat stimmte gestern mit 78 zu null Stimmen einstimmig einem entsprechenden Kredit von 4,7  Millionen zu. Der Bund wird sich darüber hinaus mit einem Beitrag von rund einer halben Million Franken an diesem Vorhaben beteiligen.

Die Vorlage war unbestritten. Sämtliche Fraktionen sprachen sich für ein Eintreten aus. «Neue Studienprogramme und das dritte Studienjahr in Humanmedizin steigerten die Attraktivität der beiden betroffenen Fakultäten stark», begründete Erziehungsdirektor Jean-Pierre Siggen (CVP) den Platzbedarf. So sei die Zahl der Studentinnen und Studenten zwischen den Jahren 2001 und 2017 von 1114 auf 2010 gestiegen. Gleichzeitig habe auch die Zahl der Angestellten zugenommen. Eigentlich habe der Kanton ja einen Masterplan für den Perolles-Campus der Universität erarbeitet und einen «Science Tower» geplant. Dieser könne jedoch nicht so rasch wie gedacht umgesetzt werden, so Siggen. Deshalb müsse nun das renovierte Labor, das seit drei Jahren ungenutzt sei, in die Bresche springen. Das Gebäude wurde 1965 von der Firma Lonza gebaut und genutzt und 1983 vom Kanton Freiburg gekauft.

jcg

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