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Mehr Platz in der Schalterhalle

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Gestern kurz vor Mittag war die umgebaute Schalterhalle der SBB rappelvoll. Doch die Schalterangestellten wirkten ziemlich entspannt, denn die allermeisten Menschen wünschten keine Reiseberatung, sondern waren für die Einweihung der neuen SBB-Schalter vor Ort. Und die wenigen Kundinnen und Kunden wurden rasch bedient.

«Herz des Bahnhofs»

«Der Bahnschalter ist das Herz des Bahnhofs, und der Bahnhof ist eine Art Visitenkarte für jede Stadt», sagte Alain Barbey, der bei den SBB für die Westschweiz verantwortlich ist. Darum sei es wichtig, dass der Bahnschalter modern sei, gut funktioniere und einladend wirke – das waren die Ziele des Umbaus.

Die Bedürfnisse der Reisenden hätten sich überdies verändert. Die meisten kaufen ihre Zugbillette über die SBB-App auf ihrem Smartphone oder am Billettautomaten und kaum noch am Schalter. Dort geht es heute um Beratung, etwa zu Abonnementen oder internationalen Zugreisen. Der persönliche Kontakt bleibe wichtig, sagte Barbey, und die SBB setze auch langfristig auf die Schalterangestellten.

Die neue Schalterhalle bietet den Reisenden mehr Platz. Die Kunden ziehen zudem neu ein Ticket mit einer Nummer, und ein grosser Bildschirm weist die Nummern einem Schalter zu. Dort sehen die Kundinnen und Kunden auch gleich, wie lange sie warten müssen, bis sie an der Reihe sind.

Der Umbau dauerte von Juni 2019 bis Januar 2020 und kostete rund zwei Millionen Franken, wie die SBB in einer Mitteilung schreiben.

Weiterhin werden fünfzehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie sieben Lernende die Kunden bedienen. Eine Mitarbeiterin sei deutschsprachig, sagte Pascale Pitton, Verantwortliche für das Reisezentrum, auf Anfrage der FN. Sie versichert: Auch die französischsprachigen Mitarbeitenden seien in der Lage, Kunden auf Deutsch zu beraten.

Der Umbau der Schalterhalle ist ein erster Schritt der Transformation des Bahnhofs Freiburg. In den nächsten Jahren werden auch die Perrons aus- und umgebaut, zudem soll eine zweite Fussgängerunterführung entstehen (die FN berichteten).

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