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Mehr Töff- und Sportunfälle in der Ferienzeit

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Der diplomierte Rettungssanitäter Philipp Boschung ist Mitglied der Geschäftsleitung der Ambulanz Sense und arbeitet seit elf Jahren im Betrieb. Die jungen Ferienpass-Journalistinnen wollten vom 30-jährigen Wünnewiler wissen, ob die Ambulanz im Sommer weniger oft ausrücken muss als sonst.

 

 Philipp Boschung, ereignen sich jetzt in den Sommerferien weniger Unfälle?

Wir merken schon, dass viele Leute in den Ferien sind. Doch es ist vor allem die Art des Einsatzes, die sich verändert. Weil viele Motorradfahrer, Wanderer oder Biker unterwegs sind, passieren mehr Töff-, Freizeit- und Sportunfälle. Im Winter gibt es dann auch die typischen Winterunfälle.

 

 Haben Sie durchs Jahr durch viele Einsätze?

Wir machen 1170 Einsätze pro Jahr, das sind fast fünf pro Tag.

 

 Arbeiten Sie gerne?

Der Beruf macht mir Spass. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich; kein Tag ist gleich wie der andere.

 

 Stört es Sie nicht, dass Sie auch in der Nacht arbeiten müssen?

Das gehört zum Beruf dazu und damit muss man umgehen können. Eigentlich geht es recht gut, da wir im Schichtbetrieb arbeiten.

 

 Wollten Sie schon immer Rettungssanitäter werden?

Mein Vater ist Rettungssanitäter und deshalb ist für mich schon immer klar gewesen, dass auch ich diesen Beruf ausüben will.

 

 Bleibt Ihnen Zeit für Hobbys?

Ja, ich spiele Tennis und segle. bearbeitet von ak

 

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