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«Mein Magen machte einen Gump»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die FN lese ich täglich, jeweils von hinten nach vorne, aber leider ist sie erst um elf Uhr in meinem Postfach. Ich bin eine Heimweh-Sankt-Gallerin, in Urnäsch im Appenzellischen aufgewachsen, und dann habe ich 35 Jahre in St. Gallen gewohnt. Mein Magen machte einen «Gump», als ich in den FN zu lesen bekam, dass meine geliebten 20 Zentimeter langen «Olma-Spezial-Bratwürste» aus Speck und Schweinigem gemacht wären. Nach 35 Jahren im Greyerzerland weiss ich auch, dass die Freiburger fürs Leben gern auch mal zwei Schweinskoteletts essen. Da käme ja das Rezept aus dem FN-Artikel mit Foto, notabene, gerade richtig. Aber meine geliebten Olma- und Kinderfest-Bratwürste (kleiner), die kommen auf den Holzkohlegrill, werden möglichst dunkel gebraten – und bitte schön – ohne Senf gegessen! Sie enthalten Kalbfleisch, Milch, Gewürze, unter anderem Pfeffer, Muskat und Salz. Und sie schmecken mir nur, wenn ich sie in St. Gallen kaufen kann.

Dafür gleichen sich der freiburgische Hausberg Moléson und der hohe appenzellische Säntis, wo ich ganz nah dran geboren bin. Und der Käse aus AOP-Milch aus dem Greyerzerland schmeckt mir aber viel besser. En Guete!

Katharina Bourquin-Moser, Farvagny

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