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«Mein Opa ist im Bundesrat»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Mit diesem, unserem zweiten Brief möchten wir uns an all jene Leute wenden, die sich durch den Text vom 18. Dezember 2003 verletzt fühlten. Wir bedauern, wenn unsere Botschaft so angekommen ist. Es war nie unsere Absicht die ältere Generation zu beleidigen. Unsere Wortwahl war zu wenig überlegt und naiv.

Mit unserem Leserbrief wollten wir gegen die neue Bundesratszusammensetzung protestieren. Wir sind der Meinung, dass es in unserer Regierung ein Gleichgewicht braucht zwischen Älteren und Jüngeren, Frauen und Männern, Linken und Rechten. Wir wollten deutlich zeigen, dass Politik auch uns Jugendliche beschäftigt und interessiert.

Die Reaktionen in den FN und manche Gespräche über die Weihnachtszeit haben den Schülern/-innen der Klasse 9A1 aufgezeigt, was ein Leserbrief für Emotionen wachrufen kann.
Die Zeilen in den FN sowie separat eingegangene Briefe haben die Jugendlichen überrascht. Die daraus resultierenden Diskussionen waren sehr fruchtbar. Die Schüler/-innen waren an einem wertvollen Lehrstück beteiligt.
Ich hoffe damit die Diskussion um «Mein Opa ist im Bundesrat» endgültig abschliessen zu können.

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