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Metal ohne Schubladen-Denken

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Zum Einstieg eine absolut übliche Frage. Die nach eurem Musikstil. Welche Worte beschreiben ihn am besten?

Sicher mal Rock’n’Roll. Das ist unsere Einstellung. Wir wollen Spass haben am Spielen, sind spielfreudig und spontan. Spontaneität macht einen grossen Teil unserer Musik aus. Wir spielen immer das, worauf wir Lust haben, und lassen uns von der Musik inspirieren, die wir lieben. Als wir angefangen haben, waren Metallica unsere grossen Helden und unsere Inspiration. Heute sind viele andere Einflüsse dazugekommen. Wir wollen uns nicht in eine Musik-Schublade stecken lassen. Wenn man uns trotzdem einer Stilrichtung zuordnen möchte, könnte man sagen, dass wir Progressiv-Thrash-Metal machen.

 

 Vor zehn Jahren habt ihr zusammengefunden. Kannst du einen kurzen Überblick eurer Bandgeschichte geben?

Angefangen haben wir unter dem Namen Cideraid. Zwei unserer Mitglieder haben damals in der OS zusammen in der Schülerband gespielt, und wie es nun mal so ist in einer Schülerband, wurde es ihnen nach einer Weile zu soft. Sie suchten sich einen Proberaum und gründeten eine «richtige» Band. Nach dem ersten Konzert, bei dem schon unser jetziger Sänger mitgewirkt hat, kam auch ich hinzu. Wir haben unter dem Namen Cideraid unter anderem ein Demo und eine EP aufgenommen. 2011 haben wir uns in «The Burden Remains» umbenannt, und kurz danach erschien das erste Album «Downfall of Man». In zehn Jahren haben wir über 50 Konzerte in der ganzen Schweiz gespielt; auch als Vorband grosser Metal-Bands.

 

 Wann kann man euch das nächste Mal live sehen?

Gleich an diesem Samstag, den 12. Oktober, am «Chutt im Chrutt» in Plaffeien. Der Erlös dieses Festivals geht an eine Stiftung für blinde Kinder.

 

 Was habt ihr für weitere Ziele?

 Wir haben ein Projekt in der Pipeline, aber Konkreteres kann ich noch nicht verraten. Unser Hauptziel ist offensichtlich: Wir wollen möglichst viel Spass mit unserem Sound haben, und je mehr Leute wir damit erreichen, desto besser!

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