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Mich Gerber – eine Musik-Karriere

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Der konventionelle Weg eines Kontrabassisten mit Abschluss am Konservatorium mündet in der Regel in einem Engagement bei einer Jazzband oder in einem klassischen Orchester. Doch Mich Gerber hat einige Haken geschlagen. 1983 spielte er nach fünf Jahren Ausbildung am Konservatorium einige Zeit im Berner Symphonieorchester, danach als freischaffender Musiker mit verschiedenen Bands und Musikerinnen an Festivals und auf Tourneen in Europa, Afrika und den USA.

Seine musikalische Neugierde führte ihn bald dazu, neue Klänge zu erforschen. Er begann Musik für Theaterproduktionen zu schreiben und sein Soloprojekt auszuarbeiten, mit dem er in Konzertlokalen, bei Festivals oder an Raves auftrat. Das im Herbst veröffentlichte Debut-Album «Mystery Bay» und die anschliessende Tournee zusammen mit dem Züri-West-Schlagzeuger Gert Stäuble im Winter 1997/98 durch die Schweizer Clubs -unter anderem mit einem Halt im Bad Bonn in Düdingen – überraschte durch den sehr ungewöhnlichen Stil.
Mit seiner speziellen Sampling-Technik baut Mich Gerber rhythmische und melodische Muster live auf und vermischt dabei seine klassische Erfahrung mit zeitgenössischen Rhythmen. Sein Sampler erlaubt es ihm, sich selbst zu begleiten, diverse Tonspuren und Loops übereinanderzuschichten und beliebig oft zu wiederholen.
Die Festivalauftritte von Mich Gerber in der Schweiz, Frankreich, Deutschland udn Belgien begeisterten nicht nur das Publikum, die Veranstalter und die Medien: Am 26. Juli 1998 durfte Mich Gerbe ram Paléo-Festival in Nyon nach einem erstmals einstimmigen Entscheid der Jury den «Prix de la Scène 98» entgegennehmen.
Erste neue Studioaufnahmen wurden bereits im Januar/Februar 1999 produziert. Weitere Aufnahmen kamen im Oktober und November dazu. Mich Gerber liess sich Zeit, sein Projekt weiter ausreifen zu lassen und seinen eigenwilligen Stil zu verfeinern. Die Zusammenarbeit mit DJ Dustbowl und dem Schlagzeuger Marco Agovino sowie Gert Stäuble als Produzent des neuen Albums «Amor fati» erweiterte sich zusätzlich mit einzelnen Gesangsparts von Imogen Heap aus England. Die Sängerin verzauberte das Publikum bereits mit ihrem Soloprojekt sowie als Gastsängerin beim letzten Urban Species Album «Blanket».

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