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Michael Albasini startet mit Podestplatz in die Tour de Romandie

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Den Sieg verpasste der 27-jährige Albasini auf dem 2 km langen Parcours um 60 Hundertstelsekunden. «Ich konnte ohne Druck fahren, weil ich eine guten Saisoneinstieg hatte und den Frühling nicht mehr retten muss», sagte Albasini. Viel vorgenommen habe er sich aus diesem Grund nicht. Albasini liess Lüttich-Bastogne-Lüttich aus und gönnte sich zu Hause ruhige Ausfahrten auf dem Velo, um sich zu erholen.

Albasini verbuchte einen der schönsten Erfolge der Karriere. Im Jahr 2002 war der Primarlehrer Europameister in der U23-Kategorie geworden, 2005 gewann er in Altdorf eine Etappe der Tour de Suisse, im vorigen Jahr war er Dritter der Tour-de-France-Etappe in Marseille, und in diesem Frühling gelangen ihm insbesondere in Spanien ansehnliche Resultate.

«Bin kein Zeitfahrer»

Der Parcours des 2 km langen Prologs begünstigte die «Tempobolzer»; je ein Kilometer mit einer 180-Grad-Wende waren dem Genfersees entlang zu durchmessen. Zu dieser Sorte Rennfahrer gehört Albasini nicht: «Ich bin kein Zeitfahrer.» Offenbar gelang es dem Schweizer aber, die Form aus den Frühlingsrennen zu konservieren. Im Gesamtklassement hat Albasini keine Ambitionen: «Die schweren Steigungen Ende Woche sind nichts für mich.»

Zweitbester Schweizer im Prolog war Martin Elmiger als Achter. «So kurze Strecken kann jeder schnell fahren», lachte der Zuger. Während des Rennens habe er sich nicht besonders gut gefühlt, aber offenbar sei die Form da.

Vor dem «Hotel de l’Angleterre» verbuchte der erst 23-jährige Brite Cavendish seinen schon 20. und bedeutendsten Sieg als Strassenrofi. «Als ich den flachen Parcours sah, war ich glücklich», sagte er. Vor einem Monat war der erste Leader der 62. Tour de Romandie mit Bradley Wiggins, dem Fünften des Prologs, in Manchester Weltmeister in der Disziplin Madison (Américaine) geworden. Si

Tour de Romandie. Prolog in Genf (2 km): 1. Mark Cavendish (Gb) 2:07:60 (56,693 km/h). 2. Daniele Bennati (It), gleiche Zeit. 3. Michael Albasini (Sz) 0:01 zurück. 4. Björn Schröder (De). 5. Bradley Wiggins (Gb). 6. Roman Kreuziger (Tsch), alle gl. Zeit. Ferner: 8. Martin Elmiger (Sz) 0:02. 10. Martin Kohler (Sz), alle gl. Zeit. 16. Hubert Schwab (Sz). 28. Thomas Frei (Sz) 0:04. 31. Steve Morabito (Sz). 34. Rubens Bertogliati (Sz), gl. Zeit. – 150 Fahrer gestartet/klassiert.

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