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Michael Albasini verteidigt in Freiburg seine Leaderposition mit Erfolg

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Der erhoffte Sieg blieb Albasini (27) versagt. Im ersten Teilstück musste er sich dem Kasachen Maxim Iglinsky geschlagen. Die 2. Etappe gewann im Spurt des Feldes der favorisierte Robbie McEwen, der auch schon zwölf Tagessiege an der Tour de France verbuchte. Der Australier verwies nach 172 km Daniele Bennati (It) und Matti Breschel (Dä) auf die nächsten Plätze und errang den 140. Erfolg in seiner Karriere. Weil er im Februar gestürzt war, fand McEwen den Tritt in diesem Frühlig erst spät und holte seinen ersten Saisonsieg. McEwen war in der Romandie auch schon 2007 und 2006 erfolgreich gewesen.

Markus Zberg als Dritter in Lauerstellung

Im 4. Rang landete im Freiburger Spurt Markus Zberg. Der 33-jährige Urner war schon im Jura Dritter geworden war. Er nimmt im Gesamtklassement ebenfalls den 3. Rang ein. Albasini führt die Gesamtwertung mit einer Sekunde Vorsprung vor Iglinsky an. «Es war eine sehr schöne Sache, mit dem Leadertrikot zu fahren. Immer wieder hörte ich, wie am Strassenrand mein Name fiel», sagte der in Gais AR wohnende Albasini.

Nach dem heutigen Zeitfahren muss er das gelbe Trikot jedoch sehr wahrscheinlich weiterreichen. «Ich bin kein Zeitfahrer», sagte Albasini, «ich werde das Maximum geben, aber selbst der positive Effekt des Leadertrikots wird nicht reichen, um weiter an der Spitze zu bleiben.» Die Prüfung gegen die Uhr in Sitten führt am Freitag über 18,8 km. Nach halbem Pensum ist eine happige Steigung mit gut 200 Höhenmetern zu bewältigen.

Tückische Zielkurve

Bevor er erstmals ein Leadertrikot in seinen Besitz brachte, hatte Albasini am Mittwoch nach der 184 km langen Fahrt von Morges in den Jura eine Enttäuschung zu verkraften. In der tückischen Zielkurve war er in eine ungünstige Situation geraten, die ihn um den Sieg brachte. «Ich stand fast und wäre beinahe auch noch gestürzt», sagte er.

Als Albasini jedoch vernahm, dass er dank den sechs Sekunden Zeitgutschrift für den 2. Etappenrang Leader wurde, hellte sich die Miene des Thurgauers auf. «Klar war mein Ziel der Etappensieg, aber das ist eine schöne Entschädigung für die Schinderei in der Kälte und Nässe. Gerechnet habe ich allerdings nicht damit», sagte er. Erstmals seit 2003, als Fabian Cancellara den Prolog für sich entschieden hatte, führt wieder ein Schweizer die Tour de Romandie an. Si

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