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Migros-Präsident Piller rechnet vor und ab

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An einer Medienkonferenz legte der Präsident der Migros-Genossenschaft Neuenburg-Freiburg, Damien Piller, erstmals konkrete Zahlen auf den Tisch. Er zeigte auf, wofür er respektive seine Firmen die 1,7 Millionen Franken ausgegeben haben, die die ­Migros für die Erstellung zweier Migros-Filialen bezahlt hatte. Piller will damit ein weiteres Mal beweisen, dass er sich nicht persönlich bereichert hat. Am 16. November entscheidet die Migros-Basis über seine Absetzung.

rsa

Bericht Seite 2

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