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Minarette als Wahlkampagne

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BERN. Die Debatte um den Bau von Minaretten in der Schweiz betrachtet Bundespräsident Moritz Leuenberger als «reine Wahlkampf-Schaumschlägerei». Er könne sie nicht ganz ernst nehmen, denn es stecke kein ernsthaftes Problem dahinter.«Es ist nicht so, dass die Schweizer Bevölkerung durch eine drohende Minarettisierung beunruhigt wäre», sagte Leuenberger gegenüber der «Südostschweiz am Sonntag». Dass über das Verhältnis von Christentum und Islam nachgedacht werde, sei richtig. Es sei natürlich Aufgabe der Politik, ein Land vor Terroranschlägen zu schützen. Der Fanatismus, der sich auf den Islam berufe, habe aber nichts mit jenen Muslims zu tun, «mit denen wir in der Schweiz seit Jahrzehnten friedlich zusammenleben», hielt der Bundespräsident fest. sda

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