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Mindestlohn: Initianten kritisieren Angstmacherei

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 Wer Vollzeit arbeitet, muss von seinem Lohn auch leben können. Dafür kämpfen die Gewerkschaften mit ihrer Initiative, die einen Mindestlohn von 22 Franken pro Stunde fordert. Gestern lancierten sie den Abstimmungskampf. Mindestlöhne seien wirtschaftspolitisch vernünftig. Denn wenn der Lohn nicht ausreiche, müsse der Staat in die Bresche springen. Das sei eine Lohnsubvention zugunsten von Arbeitgebern, die schlechte Löhne zahlten. Das Argument des Bundesrates, Mindestlöhne führten zu mehr Arbeitslosigkeit, ist für die Initianten «Angstmacherei». sda

Bericht Seite 17

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