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Mirko Tomaszewski setzt sich in Greng im zweiten Wahlgang durch

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Der fünfköpfige Gemeinderat von Greng ist vollständig: Mirko Tomas­zewski erhielt gestern im zweiten Wahlgang am meisten Stimmen, teilte die Gemeindeverwaltung mit. 77 Grengerinnen und Grenger stimmten für den Pfleger und Betreuer. Damit erhielt er rund drei Viertel der abgegebenen Stimmen. Sein Gegenkandidat, der Landwirt Stefan Krähenbühl, konnte 26  Stimmen verbuchen.

Wie bereits im ersten Wahlgang am 7. April war gestern die Stimmbeteiligung hoch. 103 der 137 Stimmberechtigten, also rund 75 Prozent, gaben einen Wahlzettel ab. Leere oder ungültige Wahlzettel gab es nicht.

«Ich freue mich riesig über dieses starke Zeichen des Vertrauens», schrieb Tomaszew­ski gestern in einer Mitteilung. Er werde sich für die Einwohnerinnen und Einwohner von Greng und für die lebenswerte schöne Wohngemeinde einsetzen. Er sei überwältigt von der hohen Stimmbeteiligung bei beiden Wahlgängen. Dies sei «Beweis genug dafür, was sich die Grenger wünschen».

Im Vergleich zum ersten Wahlgang konnte Tomas­zewski gestern weiter zulegen. Er erhielt 27 Stimmen mehr als am 7. April. Krähenbühl hingegen verlor an Unterstützung: Er bekam acht Stimmen weniger als im ersten Wahlgang.

Vereidigung am Dienstag

Die fünf neuen Gemeinderätinnen und -räte von Greng – Michela Morda­sini (Liste 1), Barbara Wüthrich (Liste 1), Rolf Laubscher (Liste 4), Markus Hediger (Liste 3) und Mirko Tomaszewski (Liste 1) – werden morgen vereidigt und anschliessend ihre konstituierende Sitzung abhalten. Doch ehe es soweit ist, lädt der abtretende Gesamtgemeinderat heute Abend zur Gemeindeversammlung ein. Weil sie Ziel von Belästigungen, Beleidigungen und Beschimpfungen einzelner Bürger geworden ­seien, sind die fünf Gemeinderäte per Ende April zurückgetreten.

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