Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Misery-Courtion wächst

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

63 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger begrüsste Syndic Jean-­Pierre Martinetti am Montagabend zur Gemeindeversammlung von Misery-Courtion. Hauptthema war die Rechnung des letzten Jahres. «Im Allgemeinen entsprechen unsere Resultate dem Budget. Die Gemeinde steht momentan finan­ziell gut da», erklärte Martinetti. Unerwartete Mehrausgaben habe es nur beim Wasser gegeben: Es musste nämlich die gesamte Kanalisation eines Quartiers erneuert werden.

Misery-Courtion schliesst das Jahr 2018 mit einem Nettoertrag von rund 5200 Franken bei einem Aufwand von etwas mehr als 7,9 Millionen Franken. Da sowohl der Aufwand als auch der Ertrag gut 500 000 Franken höher ausfallen, als im Budget ursprünglich eingeplant, gleicht sich dies insgesamt wieder aus. Dadurch weicht das Resultat kaum vom budgetierten Betrag ab. «Dieses Resultat ist einerseits der guten Arbeit des Gemeinderats, andererseits dem Bevölkerungswachstum zu verdanken», erklärte der Syndic den Anwesenden. Im Jahr 2018 habe die Gemeinde über 60 neue Einwohner begrüsst, was vor allem mit dem Bau von verschiedenen Mehrfamilienhäusern zusammenhänge. «Für eine kleine Gemeinde wie die unsere ist das ein bemerkenswertes Wachstum», sagte Martinetti. Bei den Investitionen schliesst die Gemeinde mit einem Betrag von rund drei Millionen Franken. Beide Rechnungen wurden von den Anwesenden ohne weitere Fragen angenommen; es gab nur eine Enthaltung.

Sicherheit ein Thema

Am Ende der Versammlung sprachen die Bürger zwei Themen an: zum einen die neuen 5G-Antennen der Swisscom, die bereits in anderen Gemeinden im Kanton stark diskutiert werden (die FN berichteten). Zum andern liegt den Einwohnern die Verkehrssicherheit stark am Herzen. Bürger haben verschiedenste Vorschläge vorgetragen, wo die Sicherheit der Schulkinder mit neuen Fussgängerstreifen, Schikanen oder Tempo-30-Zonen erhöht werden könnte. Der Gemeinderat versprach, sich einige Orte genauer anzuschauen, und berichtete von bereits begonnenen Projekten.

Schliesslich wurde Laurence Zizza, die ihren Posten als Gemeinderätin auf das Jahr 2019 hin aufgegeben hatte, feierlich verabschiedet. «Ich hoffe sehr, dass der Gemeinderat seine positive Stimmung und seinen Teamgeist auch weiterhin aufrechterhält», erklärte sie in ihrer Dankesrede. Zizza wird weiterhin als Mitglied der Einbürgerungskommission tätig sein.

cm

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema