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Missglückter Saisonstart des FC Freiburg

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Autor: emanuel dula

Fussball 1. Liga Nach dem erfreulichen Cupsieg in Bavois wurde das Team von Trainer Descloux beim Meisterschaftsstart von Chênois auf den Boden der Realität zurückgeholt. Die Genfer, bei denen es auf die neue Saison hin zum Umbruch mit vielen Wechseln kam, scheinen ein gutes Gemisch aus erfahrenen und jungen Spielern gefunden zu haben. Dies hat wohl auch der FCF, doch so lange auf der Absenzliste der Pinguine sieben Spieler, darunter mehrere Leistungsträger, aufgeführt sind, wird es schwierig, auf dem Terrain zu überzeugen.

Dass die Abstimmung im Freiburger Team noch nicht ganz klappte, sah man am Samstag. Beide Mannschaften begannen das Spiel mit einem einzigen Stürmer, und während Freiburgs Francey oft auf sich alleine gestellt blieb, wurde Chênois’ Hyseni bei jeder Gelegenheit von den Aussenläufern unterstützt.

Chancen vergeben, dann Platzverweis

Die Partie begann ohne jegliches Abtasten, denn bereits in den ersten Minuten ergaben sich Chancen hüben wie drüben. Erst zwang Uka den Genfer Goalie zu einer Faustabwehr, dann musste sich Freiburgs Zimmermann mächtig strecken, um einen Schuss von Gomez zu entschärften. Wenig später zwang Allemann Goalie Meunier mit einem Kopfstoss zu einer starken Parade. Die beste Chance vergab allerdings Francey, der – von Uka in die Tiefe geschickt – das Duell mit dem Genfer Torwart verlor. Die Freiburger Führung wäre verdient gewesen.

Danach folgte wohl die spielentscheidende Szene: Als hinterster Mann hielt Fragnière Hyseni zurück und wurde vom Schiedsrichter vorzeitig unter die Dusche geschickt. Die Freiburger Abwehr hatte sich nach dem Ausfall ihres Patrons noch nicht recht gefunden, als Errati bei einer Flanke am höchsten stieg und per Kopf die Führung für die Gastgeber markierte (36.). Als Hysen nach acht Minuten in der zweiten Halbzeit mit einem Hammer das Skore gar erhöhte, schienen den Freiburgern die Felle definitiv davonzuschwimmen.

Kurzer Hoffnungsschimmer

Nur drei Minuten später verkürzte der FCF aber dank eines Aufsetzers von Brülhart und liess wieder Hoffnung aufkommen. Doch es waren die Genfer, die weiter Druck machten und durch einen verdeckten Schuss von Piccoli den machtlosen Zimmermann erneut bezwangen (69.) und sich den Sieg sicherten.

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