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Mit 1,34 Promille am Steuer eingeschlafen: Mann fährt Verkehrsschild um und schleift es 30 Meter mit

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Ein Mann hat betrunken die Kontrolle über sein Auto verloren und ein Verkehrsschild abrasiert. Die Staatsanwaltschaft hat ihn nun für sein Fehlverhalten verurteilt.

Ein 56-jähriger Portugiese hat im Februar dieses Jahres gegen mehrere Gesetze zeitgleich verstossen. Zu diesem Schluss kommt die Staatsanwaltschaft in einem Strafbefehl. Sie sprach den Mann der einfachen Verletzung der Verkehrsregeln, des Fahrens in angetrunkenem Zustand, der versuchten Behinderung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit und der Verletzung der Pflichten bei einem Unfall schuldig. Der Angeklagte muss eine Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu je 130 Franken bezahlen. Die Strafe ist auf zwei Jahre bedingt ausgesetzt. Zudem wird dem Mann eine Busse in Höhe von 1200 Franken auferlegt.

Der im Greyerzbezirk wohnhafte Mann hatte sich im Februar spätabends mit einem Blutalkoholgehalt von 1,34 Promille ans Steuer gesetzt und auf den Heimweg gemacht. Aufgrund seiner Trunkenheit schlief er am Steuer ein. Sein Fahrzeug geriet ausser Kontrolle und kam von der Fahrbahn ab. Dort überrollte es ein Verkehrsschild, welches über 30 Meter weit mitgeschleift wurde, bevor der Lenker sein Fahrzeug wieder unter Kontrolle bringen und auf die Fahrbahn zurücklenken konnte.

Der Beschuldigte entfernte sich daraufhin von der Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern oder die Polizei zu verständigen. Diese konnte den Portugiesen rund zwei Stunden später an seinem Wohnort festnehmen.

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