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Mit 15 schon im Jodlerklub

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Autor: Imelda Ruffieux

DüdingenSeit knapp einem halben Jahr singt Natascha Monney im Düdinger Jodlerklub. Am Samstag, am Unterhaltungsabend des Jodlerklubs, stehen zwei weitere Familienmitglieder auf der Bühne.

Natascha, wie hast Du mit dem Jodeln angefangen?

Ich habe fünf Jahre lang im Kinderjodel-Chörli mitgesungen. Miggi Zurkinden, die diesen Chor gegründet hat und auch im Jodlerchor mitsingt, hat mich ermutigt, in den Chor einzutreten.

Franziska: Ich bin auch erst seit einem Jahr Mitglied im Jodlerklub Echo vom Rüttihubel und kam ebenfalls durch Miggi dazu. Wir singen schon seit vielen Jahren in der Trachtengruppe Düdingen zusammen. Natascha wollte schon sehr früh ins Kinderchörli. Und nach diesen fünf Jahren fanden wir, sie sei reif und bereit, um im Jodlerklub mitzumachen.

Musik scheint in Eurer Familie eine wichtige Rolle zu spielen?

Franziska: Bei uns wurde schon immer viel gesungen. Es ist eine Familientradition, die schon die Eltern und Grosseltern gepflegt haben. Wir haben die Kinder schon im Babyalter immer ans Folklorefestival Freiburg mitgenommen und ihnen gezeigt, was in anderen Ländern für Musik gespielt wird. Gleichzeitig haben wir sie für die hiesige Folklore und Kultur sensibilisiert.

«Der neue Dirigent ist zwar streng, aber das braucht es, um einen Chor weiterzubringen.»

Autor: Natascha Monney

Jodlerklub Rüttihubel

Natascha, Du bist die jüngste Jodlerin im Club. Fühlst Du Dich gut aufgehoben?

Sehr gut. Es sind alle sehr nett zu mir. Sie haben von Anfang an gut zu mir geschaut.

Hörst Du auch in Deiner Freizeit volkstümliche Musik?

Ich habe sozusagen zwei Gesichter: Wenn ich mit meinen Kollegen zusammen bin, höre ich wie sie Pop und Rock und moderne Musik. Am Mittwochabend dann gehe ich in die Probe des Jodlerklubs. Das ist ein Kontrast zu meinem Alltagsleben. Dort kann ich gut abschalten von der Schule.

Worauf freust Du Dich am meisten am kommenden Samstag?

Ich trete zweimal mit meiner elfjährigen Schwester Maruschka auf. Bei einem Stück singe ich die erste Stimme und sie begleitet mich am Örgeli mit der zweiten Stimme.

Bist Du nervös?

Ja, schon. Aber ich denke, das ist auch gut so. Es wäre wohl nicht normal, wenn man nicht mehr aufgeregt wäre.

Der Chor hat ja seit einigen Monaten mit Ruedi Meier einen neuen Dirigenten. Wie ist er?

Ich mag ihn sehr gut. Er ist zwar streng, aber das braucht es auch, um einen Chor weiterzubringen. Wenn er nur loben würde, würden wir nichts dazulernen. Es ist gut, dass er uns korrigiert, damit das Stück am Schluss sitzt.

Jodlerabend des Jodlerklubs Echo vom Rüttihubel, Samstag, 31. Oktober 2009, 20 Uhr im Hotel Bahnhof Düdingen. Gastklub: Fallbach-Chörli, Alphornbläser Alois Gilli, Kinder-Jodelchörli.

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