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Mit Bildung auf dem Weg zur Versöhnung

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Die Päpstliche Late­ran-Universität in Rom bekommt einen eigenen Studiengang für Friedens- und Konfliktforschung. Das interdiszi­plinäre Angebot steht Klerikern, Ordensleuten und Laien offen. Angesichts eines wachsenden Bedarfs an Konfliktprävention und Konfliktlösung müsse die Kirche solche Initiativen unterstützen, schrieb Papst Franziskus in einem am Montag veröffentlichten Grusswort an den Grosskanzler der Universität, Kardinal Angelo De Donatis.

Um «Völkern und Ländern den Weg zum Frieden zu weisen», seien auch Bildungsangebote wichtig, die sich etwa mit Wegen zur Versöhnung, rechtlichen Instrumenten und nachhaltiger Entwicklung befassten, so der Papst.

Bachelor und Lizenziat

Der neue Studiengang soll Erkenntnisse aus Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ebenso vermitteln wie aus Rechtswissenschaften, Philosophie und Theologie. Nach drei Jahren ist ein Bachelor-Abschluss möglich, nach zwei Jahren Spezialisierung ein Lizenziat.

Die 1773 gegründete Päpstliche Universität in der Nähe der Lateranbasilika hat ihren Schwerpunkt auf Theologie, Philosophie sowie Zivil- und Kirchenrecht. Im Sommer hat der Papst mit dem Völkerrechtler Vincenzo Buonomo erstmals einen Laien zum Rektor ernannt.

kath.ch

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