Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Im ersten Halbjahr 2017 erzielte die Villars-Holding-Gruppe einen konsolidierten Umsatz von rund 44 Millionen Franken, was einer Steigerung von 13,5 Prozent gegenüber dem ersten Semester des Vorjahres entspricht. Dies teilte das Unternehmen vorgestern in einem Communiqué mit. Die Café-Bars (Pause-Café und Xpresso-Café) haben einen Umsatz von rund 7,7 Millionen Franken erzielt, was im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode einem Rückgang von 5,8 Prozent entspricht. Dieses Resultat erkläre sich vor allem durch eine starke Baisse beim Besuch der Einkaufszentren wegen der Entwicklung des Online-Handels und des Einkaufstourismus. Der Umsatz im Detailhandelsbereich hat sich um 18,6 Prozent auf rund 36,3 Millionen Franken gesteigert, dies in erster Linie wegen des Erwerbs von vier neuen Resto­shop-­Ver­kaufs­punkten Anfang Jahr.

Das Total der Betriebsergebnisse steigerte sich um 12,6 Prozent auf rund 45,6 Millionen Franken. Das operative Ergebnis (Ebit) sank im Vergleich zum Vorjahr um 19,1 Prozent auf rund 739 000 Franken. Die Ursache dieser Verminderung sei der Umsatzrückgang im Bereich Café-Bars. Der Nettogewinn pro Aktie stieg von 10,87 Franken im Jahr 2016 auf 237,76 Franken – eigene Aktien ausgenommen. Die gesamte Einheit Alvi-Shop wurde per 4. Januar 2017 an die Coop-Gruppe verkauft – ausgenommen die zwei Shops in Lully und Bavois, die von der Firma Resto­shop Ende 2016 zurückgekauft wurden. Dieser Verkauf generierte einen Gewinn von rund 24,3 Millionen Franken für das Geschäftsjahr 2017.

Für die zweite Jahreshälfte erwartet die Villars-Holding-Gruppe laut ihrem Präsidenten Andreas Giesbrecht beim Umsatz und der operativen Rentabilität ähnliche Ergebnisse wie im ersten Semester.

Mehr zum Thema