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Mit dem Fahrplanwechsel wird im Seebezirk der Halbstundentakt Realität

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Es ist der grösste Fahrplanwechsel in der bald 18-jährigen Geschichte der Freiburgischen Verkehrsbetriebe TPF, der am 10. Dezember umgesetzt wird. Bei über 70 Prozent der Linien kommt es zu einer Fahrplanänderung. Die jährlich gefahrenen Kilometer werden dadurch um 16 Prozent auf rund 13,4 Millionen Kilometer erhöht. Bei der S-Bahn werden die Kilometerleistungen gar um 45 Prozent erhöht, bei Mobul, dem Busbetrieb von Bulle, um 61 Prozent.

Neu wird insbesondere die gesamte Linie Bern–Freiburg–Bulle von den TPF bedient, wie gestern an einer Medienorientierung betont wurde. Es kommt aber auch zu einer Verdichtung des Angebots. So erhält der Seebezirk mit der S 21 auf der Linie Freiburg–Murten–Ins endlich seinen langersehnten TPF-Halbstundentakt. Jeweils einer von zwei Zügen wird zudem bis Neuenburg verlängert.

Einen S-Bahn-Halbstundentakt erhalten ausserdem die Linien Payerne–Palézieux–Lausanne sowie zu den Spitzenzeiten Bulle–Châtel-Saint-Denis–Palézieux.

Auch bei den Buslinien gehört der Seebezirk zu den Gewinnern. So wird die Linie 530 von Sugiez nach Lugnorre neu bis nach Kerzers verlängert, was zu einer besseren Verbindung zwischen der Region Vully und der Stadt Bern führt.

Hocherfreut zeigte sich gestern TPF-Generaldirektor Vincent Ducrot. «Natürlich ist ein Fahrplan nie perfekt», räumte er ein. «Es gibt immer Gewinner und Verlierer.» Die Verkehrsbetriebe hätten sich aber um die bestmögliche Lösung bemüht und dafür auch eng mit den Auftraggebern, den Gemeinden und den Schulen zusammengearbeitet.

Die ganzen Neuerungen bedeuten gemäss Ducrot rund 30 neue Mitarbeiter, sieben neue Fahrzeuge und Mehrkosten von zwölf Millionen Franken. Die Billette werden aber nicht teurer.

jcg

Bericht Seite 3

«Natürlich ist ein Fahrplan nie perfekt. Es gibt immer Gewinner und Verlierer.»

Vincent Ducrot

TPF-Generaldirektor

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