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Mit dem Tragen der Tracht ein gutes Image vermitteln

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Das Jahr 2007 war für die Freiburgische Trachtenvereinigung (FTV) ein Pausenjahr, dafür wurde im Hintergrund umso mehr gearbeitet. Co-Präsidentin Brigitte Roggo verwies dabei auf eine Studie der Schweizerischen Trachtenvereinigung über das Trachtenwesen. In dieser kommt zum Ausdruck, dass es wichtig ist, die Tracht in der Öffentlichkeit zu zeigen, ein gutes Image zu vermitteln, die Präsenz gegen aussen zu intensivieren sowie auch die Medienpräsenz zu pflegen. Dazu gehöre auch die Teilnahme an Grossanlässen sowie das aktive Mitwirken am Dorfgeschehen, mit dem Ziel, die Popularität zu steigern.

Demission des Co-Präsidenten

Co-Präsident Claude Marguet gab nach einem Jahr seine Demission bekannt. Das Amt brauche sehr viel Zeit, und er habe die Arbeit unterschätzt, erklärte er. Nach 34 Jahren im Trachtenwesen wolle er sich wieder vermehrt der Gruppe «La Villanelle» widmen.

Magdalenenchor Freiburg hat sich aufgelöst

Die Trachtenkommission plant die Herstellung eines Wintermantels für die Trachtenfrauen. Initiiert wurde dieses Projekt von der Trachtenvereinigung des Sensebezirks.

Die FTV weist heute 725 Aktivmitglieder und 16 Kollektivgruppen auf. Die Jahresrechnung 2007 und das Budget 2008 wurden diskussionslos genehmigt. Bei den Wahlen für die Amtsperiode 2008 bis 2011 ergab sich mit der Demission des Co-Präsidenten Claude Marguet eine neue Situation. Zudem gab es elf Demissionen in den verschiedenen Kommissionen zu verzeichnen. Es wurden neue Kommissionsmitglieder ernannt.

Mit Bedauern musste zur Kenntnis genommen werden, dass sich der Magdalenenchor Freiburg auf Anfang 2008 vollständig aufgelöst hatte. ds

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