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«Mit dem Velo in die Stadt»

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Mobilitätswoche in Freiburg

Autor: Von KARIN BRÜLHART

Die dritte Mobilitätswoche in Freiburg läuft unter dem Motto «Mit dem Velo in die Stadt». «Das Velo wird oft mit einer sportlichen Aktivität in Verbindung gebracht. Dabei geht vergessen, dass das Fahrrad in erster Linie ein Fortbewegungsmittel ist», erklärt Silvia Maspoli Genetelli vom VCS Freiburg, die zusammen mit den Freiburger Sektionen des WWF, der IG Velo, der Pro Natura, der Jungen Grünen und der Stadt Freiburg die Mobilitätswoche organisiert hat. Distanzen bis zu vier Kilometern liessen sich mit dem Fahrrad am einfachsten zurücklegen, da nie mit Parkproblemen oder mit Staus zu rechnen sei.

Die Sicherheit für Velofahrer erhöhen

«Zeitersparnis ist aber nicht der einzige Vorteil eines Velos», so Silvia Maspoli Genetelli. «Velofahren garantiert eine gute Gesundheit.» Weiter verursacht das Velo keine Luftverschmutzung. Es sei an der Zeit auch in Westschweizer Städten in fahrradfreundliche Massnahmen zu investieren, um so eine maximale Sicherheit für Velofahrer garantieren zu können.Das Programm der Mobilitätswoche ist vielseitig. So soll ein Wettbewerb, bei dem es darum geht, die Konkurrenzfähigkeit des Velos gegenüber anderen Verkehrsmitteln einzuschätzen, die Pendler zum Nachdenken und möglicherweise Umdenken animieren. Velofahren ist ein Plus für die Umwelt und die Gesundheit, ein Gewinn an Zeit und Geld, so lautet die Botschaft der Organisatoren der Mobilitätswoche.

Gratis Busfahren

Eine weitere Alternative zu Stau, Stress und Unfallgefahr im Verkehr sind die öffentlichen Verkehrsmittel. So gewähren die Cutaf und die TPF am Freitag der Bevölkerung freie Fahrt auf den Buslinien 1 bis 7 in der Stadt Freiburg.

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