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Mit der Ansiedlung des Rettungsdienstes des Saanebezirks bei der Feuerwehrkaserne im Torry-Quartier werden Anpassungen am Neubau nötig.

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Mit der Ansiedlung des Rettungsdienstes des Saanebezirks bei der Feuerwehrkaserne im Torry-Quartier werden Anpassungen am Neubau nötig.

In Zusammenhang mit der Regionalisierung der Feuerwehren im Kanton wurde im Saanebezirk beschlossen, die Brandbekämpfung und die Rettungsdienste in das Gesundheitsnetz der Saane (GNS) zu integrieren. Sowohl das Feuerwehrbataillon als auch die Rettungsdienste sollten am Morgenrotweg (Route de l’Aurore) angesiedelt werden, dort, wo die städtische Feuerwehrkaserne steht. Die Neuorganisation trat am 1. Januar 2023 in Kraft.

Am gleichen Standort ist in den vergangenen Jahren auf der bestehenden Feuerwehrhalle ein Neubau errichtet worden. Unter dem Projektnamen «Batpol» wird er die Dienststellen der Ortspolizei, der Mobilität und der Informatik beherbergen. Die Bauarbeiten stehen kurz vor dem Abschluss. Vier der sechs Stockwerke wurden für die genannten Zwecke fertig ausgebaut, die Stockwerke drei und vier wurden im Edelrohbau belassen und sollten ursprünglich vermietet werden.

Planänderung

Weil das Gesundheitsnetz mit der Brandbekämpfung und den Rettungsdiensten nach Freiburg kommt, werden die beiden Stockwerke nun aber für dessen sowie erweiterte Bedürfnisse der städtischen Dienste ausgebaut. Das teilte der Gemeinderat am Dienstag vor den Medien mit. Dafür beantragt er dem Generalrat einen Kredit von knapp zwei Millionen Franken. Das Gesundheitsnetz wird zur Miete einziehen.

Damit in der bestehenden Fahrzeughalle nebst den Feuerwehrautos auch die Ambulanzfahrzeuge Platz haben, muss diese zudem erweitert werden. Dies wird in einem zweiten Schritt mit einem weiteren Kreditbegehren erfolgen, wie Bauvorsteher Elias Moussa (SP) erklärte. In der Zwischenzeit wird vor Ort ein provisorischer Bau erforderlich, wo die Feuerwehrautos unterkommen. Das Gesundheitsnetz hat für das Provisorium bereits einen Kredit von 625’000 Franken gesprochen.

Deckungsgrad der Pensionskasse steigt

Im Weiteren präsentierte der Gemeinderat die Rechnung 2023 der städtischen Pensionskasse. Sie wird dem Generalrat am 2. Juli zur Kenntnis vorgelegt. Neu wird die Pensionskasse nicht mehr intern verwaltet. Nach der Pensionierung von André Dousse wurde die Aufgabe an Retraites Populaires übertragen, ein auf die Verwaltung von staatlichen und privaten Pensionskassen spezialisiertes Unternehmen im Kanton Waadt.

Syndic Thierry Steiert (SP) zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden. Die Pensionskasse erzielte im Jahr 2023 eine Nettorendite von 2,5 Prozent und schliesst das Geschäftsjahr mit einem Deckungsgrad von 76,1 Prozent ab. Damit liegt dieser über dem im Rekapitalisierungspfad vorgesehenen Deckungsgrad von 72,4 Prozent. Das Vermögen der Pensionskasse ist gegenüber 2022 um fünf Millionen Franken auf 225 Millionen Franken gewachsen. Leicht verschlechtert hat sich dagegen das Verhältnis zwischen Pensionierten und Aktivversicherten. Die Quote ist von 1,91 auf 1,88 gesunken, das heisst, es stehen den Aktivversicherten mehr Rentenbezüger gegenüber. Auf den Altersguthaben der aktiven Versicherten per 31. Dezember 2023 konnte im Weiteren ein Zins von zwei Prozent gutgeschrieben werden.

Kommentar (1)

  • 19.06.2024-Christoph Schütz

    Einmal mehr verkauft Syndic Thierry Steiert ein schlechtes Resultat der Öffentlichkeit gegenüber als ein gutes: Im Durchschnitt konnten Pensionskassen letztes Jahr eine Rendite von 5.3% erzielen, Steiert ist mit dem Resultat der städtischen Kasse von 2.5% “zufrieden”.

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