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Mit Effizienzsteigerung zu Rekordgewinn

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Autor: Walter Buchs

Zum 17. Mal in Folge präsentiert die Freiburger Kantonalbank (FKB) für 2010 ein Rekordergebnis, was die Bilanzsumme und den Gewinn anbelangt. «Diese kontinuierliche Fortsetzung des Wachstumskurses ist doch ziemlich aussergewöhnlich», stellte Verwaltungsratspräsident Gilbert Monneron am Donnerstagvormittag am Hauptsitz in Freiburg bei der Bekanntgabe des Jahresergebnisses fest. Die FKB beweise damit, dass sie eine sehr starke Position auf dem heimischen Markt habe. Mit Genugtuung wies der VR-Präsident zudem darauf hin, dass der Geschäftsaufwand «unter fester Kontrolle» ist.

Vertrauen der Kunden

Während die Bilanzsumme innert Jahresfrist um 4,3 Prozent zugenommen hat (siehe Tabelle), sind die Kreditausleihungen um 879 Millionen Franken oder 8,4 Prozent auf 11.3 Milliarden Franken angestiegen. Diese bemerkenswerte Entwicklung ist vor allem in der Erhöhung der Hypothekardarlehen um 9,8 Prozent auf nun fast neun Milliarden Franken begründet. «Diese Zahlen bestätigen einmal mehr die bedeutende Unterstützung, welche die FKB an die kantonale Wirtschaft leistet», hob Albert Michel, Präsident der Generaldirektion, vor den Medien hervor.

Im hart umworbenen Bankengeschäft ist für die FKB ebenfalls die kontinuierliche Zunahme der Kundengelder von Bedeutung. So haben die Verpflichtungen der Bank in Spar- und Anlageform um vier Prozent auf rund 4,8 Milliarden Franken zugenommen. «Diese Ergebnisse illustrieren das starke Vertrauen, welches die FKB bei ihren Kunden geniesst, die Wert auf Qualitäten wie Sicherheit und Solidität legen», stellte der Präsident der Generaldirektion fest.

Albert Michel hob auch die Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die eine sehr hohe Firmentreue an den Tag legten, als Erfolgsfaktor hervor. «Der Sinn für Verantwortung und Werte ist für den Erfolg unabdingbar,» hielt er fest.

Die Ertragsentwicklung wie der Erfolg aus dem Zins-, dem Kommissions- oder dem Handelsgeschäft widerspiegelt das wirtschaftliche Umfeld. «Ein Ertrag von 600 000 Franken pro Mitarbeiter ist Ausdruck einer für das Bankenwesen sehr hohen Produktivität», stellte der Präsident der Generaldirektion mit Genugtuung fest.

Dabei wies er auch auf den Nettoertrag (Zwischenergebnis) hin, der eine wichtige Kennzahl für die Unternehmensleistung darstellt. Dieser Wert hat innert Jahresfrist um 7,3 Prozent auf gut 137 Millionen Franken zugenommen. Auch bei einer anderen Kennzahl weist die FKB ein Spitzenergebnis aus: Das Aufwand-Ertrag-Verhältnis, welches die Effizienz der Banken ausdrückt, liegt wie im Vorjahr bei tiefen 34,9 Prozent. Gemäss einer im Mai 2010 veröffentlichten Studie der Zeitschrift Swiss Equity ist dies der tiefste Wert sämtlicher 173 Retailbanken der Schweiz.

Höhere Abgaben

Vom guten Geschäftsgang der FKB profitiert die öffentliche Hand in hohem Masse, worauf der Präsident der Generaldirektion, Albert Michel, sehr gerne hinwies. Vom Jahresgewinn von gut 102 Millionen Franken fliessen nämlich 37,6 Millionen in die Staatskasse, knapp die Hälfte als Abgeltung der Staatsgarantie. Die Gemeinden erhalten 8,1 und die Pfarreien 0,93 Millionen Franken. Seit 1990 hat die FKB über 338 Millionen Franken an den Kanton überwiesen. Dies stellt fast das Fünffache des Dotationskapitals von 70 Millionen Franken dar.

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