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Mit Erfolg gegen den rauen Wind gestemmt

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Die Schweizer Zeitungslandschaft stand 2018 erneut im Gegenwind. Die Tageszeitungen haben bei den Werbeumsätzen einen Rückgang von 14,6 Prozent hinnehmen müssen, seit dem Jahr 2007 haben sie gar 70 Prozent verloren.

«Wir stemmen uns gegen diesen Trend», sagt Gilbert Bühler, Direktor der Freiburger Nachrichten AG. Zwar ist auch das Freiburger Medienunternehmen von diesen Entwicklungen betroffen, doch liegen die Rückgänge deutlich unter denjenigen der Gesamtbranche. Wie aus dem Geschäftsbericht 2018 hervorgeht, betrug die Einbusse beim Werbeumsatz über alle Titel gesehen gegenüber dem Vorjahr ein Prozent. Hervorragend halten sich die beiden Regionalzeitungen der Freiburger Nachrichten AG: Der «Murtenbieter» weist den gleichen Umsatz wie 2011 auf, der «Anzeiger von Kerzers» erzielte gar einen markant höheren Umsatz.

Gleich präsentiert sich die Ausgangslage auf dem Lesermarkt: Während viele Tageszeitungen massiv an Leser verlieren, verzeichneten die «Freiburger Nachrichten» einen Rückgang von 1,2 Prozent. Der «Murtenbieter» und der «Anzeiger von Kerzers» blieben stabil.

Solider Geschäftsgewinn

Der Umsatz des Freiburger Medienunternehmens sank gegenüber dem Vorjahr um 0,8  Prozent. Dennoch konnte es einen Jahresgewinn von 303 000 Franken ausweisen. Dank rigider Kostenkontrolle und ständiger Optimierung der Abläufe weist die Freiburger Nachrichten AG einen EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von 573 000 Franken aus.

Kostendruck entstand auch durch gestiegene Papierpreise und höhere Vertriebskosten. «Die Papierpreise sind über Jahre gesunken, jetzt hat sich dies gewendet», sagt Bühler. «Papierfabriken schlossen, die Kapazität ging zurück.»

Im letzten Jahr standen bei den Zeitungen der Freiburger Nachrichten AG keine wesentlichen Änderungen im Layout, bei den technischen Systemen oder der Onlineplattform an. So konnten sich die Redak­tionen voll auf ihre journalistischen Kernkompetenzen konzentrieren. Im Zentrum der Berichterstattung standen die Ersatzwahlen in den Staatsrat sowie einige hitzig diskutierten regionalen Themen wie die ARA Seeland Süd, der Rücktritt des Gemeinderats Greng oder die geplante Gemeindefusion im Sense-Mittelland.

Seit letztem Jahr beziehen die «Freiburger Nachrichten» den überregionalen Mantelteil von einer zentralen Redaktion der Tamedia, was diesen Ru­briken zusätzliche Vielfalt bringt. Zudem hat die FN-Redaktion ihre Text-, Bild- und Videoelemente auf diversen Online-Kanälen erweitert.

uh

 

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