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Mit Glasscherben in Cervelats gegen Hunde

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Ein Bewohner von Mertenlach reichte Klage gegen unbekannt ein, nachdem er ein mit Glas bespicktes Cervelat­stück gefunden hatte. Die Gemeindepolizei Marly hat daraufhin mit Plakaten informiert, dass Hundebesitzer vor allem entlang der Spazierwege der Gemeinde aufpassen sollten.

Auf Anfrage präzisierte die Kantonspolizei, sie wisse «momentan nur von einem Fall, und zwar im Sektor Bois du Roule». Die Medienbeauftragte der Polizei gab an, eine Strafuntersuchung sei eröffnet worden.

Einwohner der Gemeinde posteten die Gefährdung für Hunde auf der Facebook-Seite «T’es de Marly si». Die dortigen Angaben von Scherben in Cervelatstücken entlang der Ärgera «sind momentan nicht bestätigt», relativiert die Kantonspolizei. Aber: «Solche Fälle sind selten und das Vorgehen nicht festgeschrieben. Vielleicht wird uns gar nicht alles gemeldet.» Darum sind alle Leute, die bespickte Wurststücke finden, gebeten, rasch die Nummer 117 anzurufen. «In Absprache mit dem Kantonstierarzt untersuchen wir die Wanderwege. Falls ein Hund trotzdem ein verdächtiges Objekt verschluckt hat, sollten die Leute rasch einen Tierarzt aufsuchen», rät die Kantonspolizei. ARM/La Liberté, bearbeitet von chs

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