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Item: Mit Schlafwagen-Fussball in den Final?

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Offene Schlagabtausche, tapfere Aussenseiter und viel Dramatik: Diese EM macht aus neutraler Sicht durchaus Spass. Zum Abgewöhnen sind derweil die Schnarchauftritte einzelner Fussball-Weltmächte. 

Es geht an der Fussball-EM in Deutschland ab heute Abend langsam aber sicher ans Eingemachte. Die Halbfinals stehen auf der Traktandenliste, und bei gewissen Nationen kann keiner so richtig ergründen, warum diese überhaupt noch im Turnier sind.

Da wäre zum einen Frankreich. In fünf Partien hat die offensive Armada der «Les Bleus» gerade mal drei magere Törchen zustande gebracht. Zwei davon hat sich der Gegner selbst eingeschenkt, und einmal traf «Maskenmann» und Superstar Kylian Mbappé vom Elfmeterpunkt. Mehr Minimalismus geht nicht. Die Franzosen haben zwar optisch und statistisch häufig dominiert, insgesamt agierte die «Équipe Tricolore» zum Leidwesen des Publikums aber zu oft mit angezogener Handbremse. Bei der jüngsten Viertelfinal-Nullnummer gegen Portugal dürften einige Zuschauer phasenweise weggedöst sein.

Noch schnarchiger ging es nur noch bei den Spielen der ebenfalls hochdekorierten Engländer zu und her. Kaum Tempo, kaum Inspiration; dafür reichlich Leerlauf und viel Ballgeschiebe – und das bei einem Teammarktwert von sage und schreibe 1,52 Milliarden Euro. Trotz diesen Gähnvorstellungen haben sich die handzahmen «Three Lions» irgendwie durch die Gruppenphase gewurstelt, dann durch den Achtelfinal und sind letztlich dank einer minimalen Steigerung gegen die Schweizer Nati unter die letzten Vier gestolpert. 

Nun bleibt zu hoffen, dass man während der Halbfinals auch ohne übermässigen Koffeinkonsum und gelegentliche Nickerchen problemlos durch den Abend kommt. In diesem Sinne «¡Viva España!» und «Hup Holland hup!». 

In der Rubrik «item» halten Redaktorinnen und Redaktoren Beobachtungen aus ihrem beruflichen und privaten Alltag fest.

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