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Mit Sozialpartnern unzufrieden

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Untertitel: Freiburgischer Garagistenverband zieht Konsequenzen

V

Störung des Arbeitsfriedens

Solche Aktionen beschreibt der Verband in seinem Schreiben als Störung des Arbeitsfriedens. Er zeigt sich ebenfalls enttäuscht darüber, dass sich die Gewerkschaften nicht bereit gezeigt hätten, mit den Betreibern der Tankstellenshops über einen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) zu verhandeln. In den Augen des Garagistenverbandes würde diese innerhalb der Freiburger Wirtschaft eine genügend wichtige Position einnehmen. Die Bereitschaft zur Auseinandersetzung entspricht gemäss Garagistenverband jedoch nicht den Bemühungen, in einem Umfeld des Vertrauens und des gegenseitigen Respektes zu verhandeln.

Aus diesem Grunde beschloss der Garagistenverband, den Kontakt zu seinen Sozialpartnern nicht weiter aufrechtzuerhalten. Es werden deshalb auch keine weiteren Verhandlungen bezüglich der Erneuerung des GAV, der Ende Jahr ausläuft, geführt. Von dieser Massnahme sind auch die Gespräche über die Lohnanpassung für das Jahr 2004 betroffen.
Der Freiburgische Garagistenverband wird sich erst wieder mit den Gewerkschaften an einen Tisch setzen, wenn diese bereit sind zusammenzuarbeiten und ihre Vorgehensweise zu ändern. Der Verband wird im Herbst eine ausserordentliche Generalversammlung abhalten. Die Mitglieder werden dann über das weitere Vorgehen entscheiden.

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