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Mit super Fahrt zum Super-G-Titel

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Andreas Schuwey dominiert den Super-G-Tag in Jaun

Geradezu ideale Bedingungen herrschten am Samstagmorgen zur Austragung der Freiburger Super-G-Meisterschaft auf der blauen Piste in Jaun. Die gute Vorbereitung und Durchführung durch den Skiclub Jaun sowie die interessante Streckenführung waren die Garanten für ein grosses Skifest. Am Morgen war die Piste, wenigstens in den Schattenstellen, noch recht hart, so dass namentlich die Damen und die Junioren sich noch mit einigem Respekt aus dem Startzelt in die Tiefe stürzten. Um aber der Wärmeeinstrahlung rechtzeitig zuvorzukommen, wurde das zweite Rennen dieses zum Freiburger Alpin-Cup zählenden Super-Gs unmittelbar nach Abschluss des ersten Durchgangs gestartet. So konnten alle bis zum Schluss von einer kompakten Piste mit idealen Bedingungen profitieren.

Bei den Juniorinnen wurde die 16-jährige Justine Charrière, Marly, Freiburger Meisterin vor der gleichaltrigen Sabine Bapst, Schwarzsee. Die Siegerin entschied auch das zweite Rennen ganz klar für sich. Bestzeit bei den Damen im Meisterschaftslauf fuhr aber Fabienne Genoud, Le Mouret, die als einzige der Seniorinnen am Start war. Im zweiten Rennen verlor sie dann ungewöhnlich viel Zeit, was sie sich selber auch nicht erklären konnte.

Lange und anspruchsvolle Strecke

Auf der langen und anspruchsvollen Strecke machte der Einheimische Andreas Schuwey mit einer aggressiven und kontrollierten Fahrt klar, dass er in der schnellen Disziplin im Moment kaum zu schlagen ist. Mit einem grossen Vorsprung wurde er Freiburger Super-G-Meister vor Michael Schrag, Schwarzsee, der sich in diesem Winter einmal mehr mit dem 2. Rang begnügen musste. Die drittbeste Zeit, aber bereits mit zweieinhalb Sekunden Rückstand auf den Sieger, notierte Bruno Zbinden, Schwarzsee, für sich. Er gewann damit in der Kategorie Herren 3-6.

Noch besser lief es Bruno Zbinden im zweiten Rennen, bei dem er hinter dem erneuten Sieger Schuwey gar den zweitbesten Lauf realisierte. Knapp hinter ihm sind die beiden Jauner Rolf Boschung und Benjamin Rauber sowie sein Klub-Kamerad Michael Schrag zu finden. Etwas weniger gut lief es dem Mitkonkurrenten von Andreas Schuwey für den Gesamtsieg des Freiburger Cups 2000, Olivier Monney. Im Meisterschaftsrennen wurde er wie einige andere disqualifiziert, und im zweiten Rennen musste er mit dem 5. Rang vorlieb nehmen. So fällt die Entscheidung erst am Finale vom nächsten Sonntag.
Die Junioren konnten in diesem anspruchsvollen Rennen weniger mit den Senioren mithalten als sonst in den technischen Disziplinen. In dieser Kategorie siegte Cédric Gilgen, Marly, zwei Mal vor dem um zwei Jahre jüngeren Martin Vonlanthen, Schwarzsee.

1. Andreas Schuwey (Jaun) 1:33,45; 2. Michael Schrag (Schwarzsee) 1:34,96; 3. Nicolas Vial (Le Mouret) 1:36,40; 4. Rolf Boschung (Jaun) 1:37,58. 1. Schuwey 1:34,56; 2. Boschung 1:35,41; 3. Benjamin Rauber (Le Mouret) 1:35,44; 4. Schrag 1:35,54.
1. Bruno Zbinden (Schwarzsee) 1:35,95; 2. Kurth Zbinden (Schwarzsee) 1:37,12; 3. Franz Thalmann (Schwarzsee) 1:37,27. – Ferner: 7. Alfons Riedo (Schwarzsee) 1:43,33. 1. B. Zbinden 1:35,10; 2. Thalmann 1:37,31; 3. Kurth Zbinden (Schwarzsee) 1:37,88; 4. André Odermatt (Berra) 1:37,91. – Ferner: 6. Riedo 1:41,60.
1. Martin Vonlanthen (Schwarzsee) 1:36,73; 2. Simon Rauber (Le Mouret) 1:36,90; 3. Beat Müller (Schwanden) 1:39,03. 1. Vonlanthen 1:36,85; 2. S. Rauber 1:37,28; 3. Müller 1:39,81.
1. Cédric Gilgen (Marly) 1:36,54; 2. Stefan Forrer (Schwarzsee) 1:37,08; 3. Eric Rothen (Châtel) 1:38,02; 4. Samuel Mooser (Jaun) 1:39,47. 1. Gilgen 1:35,98; 2. Rothen 1:37,02; 3. Stefan Forrer (Schwarzsee) 1:38,53. – Ferner: 5. Mooser 1:41,34.

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