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Mit Tempo 150 durchs Mülital

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Am Dienstag musste sich ein 20-jähriger Freiburger vor dem Bezirksgericht des Sensebezirks in Tafers verantworten, weil er im Januar 2014 viel zu schnell durchs Mülital gefahren war. Der Angeklagte war nachmittags mit einer Geschwindigkeit von 150 anstatt der zulässigen 70 Stundenkilometer unterwegs. Nach Abzug der Sicherheitsmarge von sechs Stundenkilometern hat der Lenker die zulässige Höchstgeschwindigkeit somit um 74 Stundenkilometer überschritten.

 In einem abgekürzten Verfahren hat ihn das Gericht unter dem Vorsitz von Peter Rentsch wegen qualifizierter grober Verletzung der Verkehrsregeln für schuldig befunden. Er verurteilte den Raser zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 18 Monaten. Die Probezeit beträgt drei Jahre. Zudem muss er eine Busse von 1500 Franken bezahlen. Das Permis wurde ihm bereits entzogen. Bis wann, weiss er noch nicht, wie er vor Gericht sagte. Weil er nicht mit dem eigenen Auto unterwegs war, konnte dieses nicht beschlagnahmt werden. ak

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