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Mit total 138 Läufern war die Beteiligung am Jubil

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Ein Neuling trotzte dem Spezialisten25. Jauner Berglauf – Jenny muss sich von Volery nur knapp geschlagen geben

Autor: Von FRANK STETTLER

Mit total 138 Läufern war die Beteiligung am Jubiläumslauf schwach (Vorjahr 322). Ein Grund für das kleine Teilnehmerfeld war sicherlich, dass der Jauner Berglauf dieses Jahr nicht zum Freiburger Cup zählte.

«Keine Spitzenzeit»

Obwohl Georges Volery in der Nacht auf Sonntag von Kopfschmerzen und Halsweh geplagt wurde, liess er sich den Sieg nicht nehmen. Er bewältigte die 9,12 km von Im Fang über Jaun hinauf zum Soldatenhaus in 50:13 Minuten. «Es ist keine Spitzenzeit. Ich lief die Strecke bereits zwei bis drei Minuten schneller», relativierte Volery seine Leistung. Er hatte zusammen mit dem Düdinger Adrian Jenny die Passe bestimmt. Die Entscheidung fiel an der letzten grossen Steigung, so Volery: «Zunächst führte Adrian 500 m. Dann übernahm ich die Spitze, und er musste ziemlich schnell abreissen lassen.» Georges Volery bereitet sich momentan auf die Berglauf-WM vom 15. September in Ovronnaz vor. «Vor einem Jahr wurde ich an der WM in der Türkei als 46. klassiert. Diesmal möchte ich mich unter den ersten vierzig klassieren.»

«Nicht mein Terrain»

Seinen ersten Jauner Berglauf bestritt Adrian Jenny (50:57 Minuten): «Normalerweise ist dies nicht mein Terrain. Aber mein guter achter Rang beim Berglauf Neirivue-Moléson hat mich motiviert, heute an den Start zu gehen.» Jenny steht erst seit drei Wochen im Training, nachdem er wegen seiner Ferien zuvor vier Wochen pausiert hatte. Sein nächstes Ziel ist der Freiburger Cup über 10 000 m auf der Bahn in Murten am kommenden Wochenende. Später folgt die Schweizer Meisterschaft über dieselbe Strecke.«Eigentlich wollte ich in Murten eine Zeit um 31 Minuten laufen. Doch dafür reicht meine Form wohl nicht, zumal ich heuer erst einmal auf der Bahn lief. Aber ich denke, dass der Sieg auch mit 32 Minuten möglich sein sollte», erklärt Jenny, der offenbar beim Berglauf Geschmack daran gefunden hat. «Vielleicht werde ich in der nächsten Saison versuchen, mich für die Berglauf-EM zu qualifizieren.»Jean-Pierre Bifrare (Le Bry), der Sieger von 2006, wurde diesmal Vierter, unmittelbar hinter Thierry Conus (Loc sur Sierre), dem Vorjahreszweiten.

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