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Mit Verspätung soll das Glasdach vors Parlament

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Pascale Hofmeier

Freiburg «Das Bahnhofdach kommt im Herbst vors Parlament». So titelten die FN vor mehr als einem Jahr. Seither war es ruhig um das Projekt zur Aufwertung des Freiburger Bahnhofplatzes.

«Wir waren mit anderen, wichtigeren Dossiers beschäftigt», sagt Maurice Egger, stellvertretender Stadtarchitekt. Das Dach über den Bahnhofplatz habe nur die Priorität drei. Es sei aber auf guten Wegen, diesen Herbst, sicher noch vor Jahresende, in den Generalrat zu kommen. Denn Anfangs 2011 soll mit dem Bau begonnen werden. Das Gesuch lag bereits vor einem Jahr öffentlich auf und ist laut Egger nun beim Kanton.

Den Platz entrümpeln

Der Plan ist, den Bahnhofplatz aufzuräumen und ein zwanzig Meter breites Glasdach in zwölf Metern Höhe zu installieren. Die Kioske mitten auf dem Platz und vor dem Eingang werden weggeräumt. Etwas abseits sollen transparente Pavillons aufgebaut werden. «Dadurch fällt das Nadelöhr bei den Türen zum Bahnhof weg», sagte Egger. An den Türen, die noch von Hand geöffnet und geschlossen werden, etwas zu verändern, ist nicht möglich, denn das Gebäude steht unter Denkmalschutz.

Kosten wird das Dach voraussichtlich 2,7 Millionen Franken. Davon wird die Stadt 1,5 Millionen übernehmen; die SBB werden 1,2 Millionen Franken bezahlen.

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