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Mögliche Konflikte im Voraus erkennen

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Freiburg Ihre letzte Sitzung als Ratspräsidentin war kurz: Für einmal gingen die Freiburger Generalratsmitglieder die Traktanden ohne jede Verzögerung durch, so dass Eva Heimgärtner (CSP) fast niemanden zu Kürze aufrufen musste. Die abtretende Präsidentin konnte ihre Abschlussrede bereits kurz vor 21 Uhr vortragen. In ihrem Votum nahm sie die Problematik der manchmal allzu langen Sitzungen auf: «Ich habe mich ab und zu gefragt, ob ich einzelne Voten abklemmen sollte.» Sie überlasse diese Sorge nun dem neuen Präsidenten: Ab der nächsten Generalratssitzung leitet CVP-Politiker Thierry Gachet den Rat.

Eva Heimgärtner betonte, dass ihre Aufgabe als Ratspräsidentin vor allem eine Organisations- und Führungsfrage gewesen sei. Sie hoffe, sie sei in diesem Jahr politisch neutral gewesen. Zudem habe sie versucht, mögliche Konflikte im Voraus zu erkennen und auszugleichen. Sie sprach auch das in früheren Jahren zerrüttete Verhältnis zwischen Exekutive und Legislative an: «Ich hatte ein Präsidialjahr mit einer angenehmen Atmosphäre zwischen Gemeinde- und Generalrat», sagte die CSP-Politikerin. njb

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