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Mögliche Trendwende bei der Nutzung der Wälder

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Gegenüber dem Vorjahr wurde in Freiburger Wäldern laut der Forststatistik 2013 neun Prozent mehr Holz geschlagen. Statt 220 000 Kubikmeter im Jahr 2012 wurde letztes Jahr gegen 239 000 Kubikmeter Holz geerntet. Das ist laut den Verantwortlichen erfreulich, da es sich um eine Trendwende handeln könnte. Eine erste Erholung vor drei Jahren erwies sich nicht als stabil genug. Seit dem Sturm Lothar Ende 1999 habe die Menge des geernteten Holzes tendenziell abgenommen.

Allerdings betont das kantonale Waldamt, dass das Potenzial der Forste für eine nachhaltige Nutzung bei 325 000 Kubikmeter liegt und somit deutlich höher. Dieser Wert wurde gemäss der Statistik im Jahr 2005 unterschritten.

Energieholz zieht an

Auf die Holzarten und Nutzungen heruntergebrochen zeigt es sich, dass vor allem die Laubholzernte in den öffentlichen Wäldern für die Energieproduktion letztes Jahr mit einem Plus von 17 Prozent stark angestiegen ist. DieNutzung von Nadelholz nahm um sechs Prozent zu. Der Gesamtwert aller Formen von geerntetem Holz für die Energiegewinnung legte innert Jahresfrist gar um einen Viertel zu.

Die Verantwortlichen halten fest, dass ein nachhaltiger Unterhalt der Wälder und eine moderate und regelmässige Holzernte für die Umwelt wichtig seien. Eine anhaltende Unternutzung würde grosse Schäden für die Artenvielfalt verursachen. fca

 

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