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Mont-Vully wehrt sich für die Zukunft eines Weilers

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Die Gemeinde Mont-Vully legt zurzeit ihre revidierte Ortsplanung öffentlich auf. Ein Kernstück im Sektor Haut-Vully ist Joressens, eine Häusergruppe, die bislang als Weilerzone galt. Weil diese Kategorie aus dem aktuellen Raumplanungsrecht verschwunden ist, möchte der Kanton Freiburg das Gebiet von Joressens in Landwirtschaftsland zurückzonen. Dagegen wehrt sich die Gemeinde. Denn in der Landwirtschaftszone gelten so restrikitve Bauvorschriften, dass selbst Innenrenovationen erschwert würden. Die Gemeinde schlägt stattdessen vor, eine eigene «Dorfzone 2» mit besonders restriktiven Bauvorschriften zu bilden. «Wir verstehen das Ziel des Kantons, Kulturland zu schützen», sagt Gemeindepräsident Pierre-André Burnier, «aber mit der Zuweisung zu einer Landwirtschaftszone würde man Joressens die Zukunftsperspektiven nehmen.» Renovationen oder Neubauten bestehender Gebäude müssten möglich bleiben.

sos

Bericht Seite 3

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