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Montgomerys Kampf gegen die Angst

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Autor: Mit SVENMONTGOMERY
sprach GUIDOBIELMANN

Ja, das stimmt wohl. Der Körper braucht nun mal eine gewisse Zeit, bis er wieder dort ist, wo er einmal war, gerade wenn man als Profisportler auf einem gewissen Niveau war.

Im Vorjahr habe ich diesen Respekt noch gehabt. Ich habe dann mit einem Psychologen das Problem angepackt und den Kopf davon befreit. Jetzt ist diese Angst nicht mehr da. Aber sicher ist, dass man nicht mehr jedes Risiko auf sich nimmt, wenn es im Feld hektisch wird.

Das ist schwer zu beantworten. Aber zum Vergleich: Bis zum Jahr 2001 fuhr ich auf dem Niveau von Manzebo, der heuer Vierter der Tour de France geworden ist. Ob ich heute ohne die Unfälle auch da stehen würde, ist theoretisch. Aber ich denke, ich hätte das Potenzial für einen Rang unter den ersten zehn an der Tour de France.

Klar, der Traum, zu den Besten zu gehören ist nach wie vor vorhanden und auch in meinen Gedanken.

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