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Motionäre dachten zu wenig an Zersiedelung

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

«Welche Gemeinde hat ein Interesse, zuzuschauen, wie alte Bauernhöfe zerfallen, weil sie nicht mehr genützt werden und auch nicht umgenutzt werden dürfen?» Mit dieser Frage drückte Grossrat Olivier Flechtner aus, warum die ehemaligen Grossräte Silvio Serena (CSP, Alterswil) und Isabelle Portmann (FDP, Tentlingen) in einer Standesinitiative die Änderung des Raumplanungsgesetzes forderten. Bestehende Häuser sollten in der Landwirtschaftszone innerhalb des bestehenden Volumens zu Wohnraum ausgebaut werden können. Dabei solle die Isolation und Abwasserentsorgung heutigen Standards entsprechen.

Der Staatsrat lehnte dies ab, da solcher Wohnraum zu einer Zersiedelung und hohen Kosten für die öffentliche Hand führen würde. Aus diesem Grund zog Flechtner gestern im Namen der Motionäre die Standesinitiative wieder zurück.

uh

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