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«Motor einer Randregion»

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Untertitel: Raiffeisenbank Überstorf eröffnet 100-Jahr-Jubiläum

Autor: Von ANTON JUNGO

«Die vergangenen 100 Jahre waren geprägt von harter, seriöser und nach vorne schauender Arbeit. So stehen wir heute als gesunde Raiffeisenbank da», begrüsste Verwaltungsratspräsident Erwin Mauron am Samstag die Gäste zum Behördenapéro. Der Anlass, zu welchem die Behördemitglieder aus Überstorf und dem benachbarten Albligen eingeladen waren, bildete den Auftakt zum 100-Jahr-Jubiläum der Bank. Sie sah und sieht sich gemäss Mauron als Motor für die wirtschaftliche Entwicklung einer Randregion.
«Wir wollen für unsere Kunden Nutzen schaffen und Werte für unsere Genossenschaftsmitglieder. Wir sichern und schaffen Arbeitsplätze in unserem Geschäftsbereich», betonte er. Die Raiffeisenbank selbst bietet zurzeit neuneinhalb Vollzeitstellen an und ab Herbst wird sie eine zusätzliche Lehrtochter engagieren.

Erfolgreicher Geschäftsgang

Die Bank blickt im Jubiläumsjahr auf einen gesunden Geschäftsgang. Sie zählt zurzeit 2213 Mitglieder, nur zwei weniger, als die Gemeinde Einwohner zählt. Möglich wird diese erstaunliche Zahl dadurch, dass auch die benachbarte bernische Gemeinde Albligen zum Geschäftsbereich der Bank gehört. Die Bilanzsumme beläuft sich auf 215 Millionen Franken, dies bedeutet eine Zunahme um 15 Millionen gegenüber dem Vorjahr oder 182,9 Millionen gegenüber den letzten 25 Jahren. Die Kundengelder nahmen um 15,1 Millionen und die Kundenausleihungen um 14,7 Millionen zu. Die Bank verfügt heute über Reserven von 6,8 Millionen gegenüber 1,4 Millionen vor 25 Jahren.

Selbständig bleiben

«Unsere Eckdaten stimmen», führte der Präsident des Verwaltungsrates weiter aus. «Wir können unserer ländlichen Bevölkerung in Albligen und Überstorf und natürlich Kunden von nah und fern, die Vertrauen in unsere Raiffeisenbank haben, auch in Zukunft alle Dienstleistungen aus kompetenter Hand anbieten.» Nach langen und intensiven Diskussionen über die Zukunft der Bank hätten die Bankbehörden beschlossen, bis auf weiteres selbstständig zu bleiben. Um sich gegenseitig zu helfen und zur Absicherung des Bankbetriebes, haben die Raiffeisenbanken von Überstorf und Heitenried in personeller und betrieblicher Hinsicht einen Kooperationsvertrag abgeschlossen.

Erwin Mauron dankte den Gemeindebehörden von Überstorf und Alblingen für die intensive Unterstützung. Er versprach, dass sich die Bank auch in Zukunft durch die Unterstützung von Schule, Vereinen oder gemeinnützigen Organisationen in den beiden Gemeinden erkenntlich zeigen werde. Ammann Franz Gnos dankte im Namen der beiden Gemeindebehörden für das gute Einvernehmen und stiess zusammen mit seiner Kollegin Regula Reinhardt, Gemeindepräsidentin von Albligen, auf den 100. Geburtstag an.

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