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Mühlebrand in Promasens nicht geklärt

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promasens Nach dem Grossbrand einer Mühle in der südlichen Ecke des Glanebezirks in der Nacht vom 23. auf den 24. Dezember 2008 hatte der Untersuchungsrichter das Institut der Wissenschaftspolizei der Universität Lausanne mit den Untersuchungen beauftragt. Dieses ging in enger Zusammenarbeit mit der Freiburger Kriminalpolizei vor.

Wie der Freiburger Untersuchungsrichter Alexandre Sudan am Mittwoch bekanntgab, konnte nicht mit Sicherheit festgestellt werden, ob ein technischer Fehler, z. B. Stromkabel von Motoren, oder menschliche Einwirkung (Brandstiftung) als Ursache in Frage kommt. Der Untersuchungsrichter (UR) hat demnach das Verfahren eingestellt. Seine Verfügung kann allerdings innert 30 Tagen angefochten werden.

Praktisch alles vollständig verbrannt

Da praktisch alles vollständig verbrannt war, konnten laut Mitteilung des Untersuchungsrichters die Motoren und Stromleitungen nicht mehr kontrolliert werden. Ein Lastwagen, der in der Garage der Mühle war, hatte am Brandtag offenbar Stromprobleme. Aber auch hier seien Nachforschungen nicht mehr möglich gewesen.

Keine Spuren eines Einbruchs

Zur Frage einer allfälligen Brandstiftung konnte laut UR festgestellt werden, dass die Garage nicht abgeschlossen war. Spuren eines Einbruchs habe es keine gegeben. Über das Ladequai der Mehlhalle sei ein Zugang aber sowieso möglich gewesen. wb

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