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Muni und Rind: Wenn Lebendpreise die Show stehlen

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Jeweils für einen Moment stehlen an der Corrida in Bulle die Hauptpreise – ein Muni und ein Rind – den Läuferinnen und Läufern die Show. Nämlich dann, wenn diese Lebendpreise dem Publikum präsentiert werden.

Fauler Muni …

Am vergangenen Samstag gab es nebst dem Rind nicht nur einen Muni, sondern gleich zwei. Dieser war als Ehrenpreis für Marathon-Ass Viktor Röthlin bestimmt, der an der Corrida als Ehrenstarter fungierte. Es war das gleiche Prozedere wie in all den Jahren zuvor. Zumindest fast. Denn die beiden Muni spielten bei ihren Auftritten nicht mit.

Der Muni, den Männersieger Mysyoki Ndunge erhielt, legte sich unmittelbar vor der Preisübergabe im Zielareal nieder, ganz gemütlich und zahm, so, als ob er sich einem Nickerchen ergeben möchte. Zur Preisübergabe liess er sich dann zum Aufraffen bewegen, allerdings nicht ohne sich noch seinem Harndrang zu ergeben.

… und übermütiger Muni

Weit spektakulärer gebärte sich der Muni, der für Viktor Röthlin bestimmt war. Er wollte sich abseits des Zielgeländes partout nicht führen lassen, trotz eines Nasenrings. Also wurde das Tier in eine Ecke geführt, von gaffenden Blicken abgeschirmt. Dort bekam es kurzerhand eine Beruhigungsspritze in seine Hinterbacke. Röthlin dankte es … bi

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