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Muratum: «abgespeckt»

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Der Innenhof mit dem umstrittenen Glasdach darf weiterhin nicht als Bar benutzt werden. «Ich habe diesen Bereich jetzt mit einer elektrisch verschliessbaren Glastür abgetrennt», sagt Muratum-Besitzer Gilbert Montani gegenüber den FN.
Geführt wird die Önothek von seiner Frau Marie-Louise. Das Schwergewicht wird auf die Freiburger und Waadtländer Weine aus dem Wistenlach gelegt. Jede Woche werden acht Sorten zur Degustation angeboten, wie Montani erklärt.

Investitionen in Osteuropa

«Ich verkaufe alles», liess sich Gilbert Montani noch im März dieses Jahres zitieren. Damals gab er an, sich mit den Murtner Behörden überworfen zu haben – unter anderem wegen dem unbewilligten Glasdach über dem Innenhof des Muratums. Zudem wollte er ganz aus Murten verschwinden.

«Das Muratum wollte ich nie verkaufen», schränkt er nun ein. Für andere Gastrobetriebe wie die Walliser Kanne oder das Fellini habe er aber Interessenten. Und auch sein Murtner Privathaus behält er, «schon nur wegen den Kindern», begründet er das Umdenken.
Grosse Investitionen tätige er nun aber im Ausland. Zurzeit baue er eine Grossmetzgerei in Moskau und ein Restaurant in Rumänien.
Doch am Muratum scheint Montani nach wie vor zu hängen. «Eines Tages möchte ich die Bar wieder ganz öffnen können», sagt er.

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