Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Murten hatte gegen Plaffeien nicht den Hauch einer Chance

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: EDGAR FAHRNI

Nach einem Strohfeuer in den ersten Minuten war vom FC Murten nicht mehr viel zu sehen. Einige Spieler hatten zudem sichtbar eine schlechte Tagesform, und die Abwesenheit von fünf Stammspielern zehrte zusätzlich an der Moral. So meinte auch Trainer Antonio Coduti: «Ich sah heute kaum Siegeswillen beim Team. Ich bin traurig über diese Einstellung.» Und weiter meinte er: «Auch Torhüter Fabrice Winiger hatte heute einen schwachen Tag und das 0:1 muss er voll auf seine Kappe nehmen.»

Winiger im Fegefeuer

In der 17. Minute blockte Winiger vorerst zwar einen Vorstoss des durchgebrochenen Bertschy gekonnt ab. Aber zehn Minuten später sah er beim 0:1 durch die Gäste schlecht aus, denn er liess einen Schuss von Piller zwischen den erhobenen Armen durchzischen. In der 37. Minute liess er zudem einen Ball abprallen, doch der Nachschuss der Gäste verfehlte das Ziel. Erst ab der 35. Minute entwickelte Murten wieder mehr Druck nach vorne. Kurz vor dem Pausenpfiff zauberte Michlig vor dem eigenen Kasten und hätte beinahe ein Eigentor fabriziert.

Nach der Pause war vom FC Murten nicht mehr viel zu sehen, denn Plaffeien spielte praktisch alleine. Es war augenfällig, wie sich das Team immer besser fand, je länger die Partie dauerte. «Wir hatten in diesem Jahr noch wenig Spiele und werden jetzt von Partie zu Partie besser», erklärte Trainer Magnus Baeriswyl, und weiter: «Nun folgen sich die Spiele Schlag auf Schlag und wir hoffen schwer, dass wir Kerzers noch abfangen können.»

In der 52. Minute hatten die Gäste eine weitere Topchance, doch der Schuss von Piller ging aus aussichtsreicher Position knapp daneben. Sechs Minuten später zeigte sich Winiger wieder von der besten Seite und entschärfte ein weiteres Geschoss von Piller. In der 70. Minute hatten die Murtner ihre einzige Chancen, nach der Pause. Wingeier war aber auf dem Posten.

Zehn Minten später beförderte Lauper einen Abpraller von Winiger locker ins Tor zum 0:2, und in der Schlussminute traf er den Ball bei einer weiteren Topchance schlecht: zehn Meter übers Tor. In dieser Verfassung wird man auch mit Plaffeien im Kampf um den Kantonaltitel rechnen müssen.

Murten – Plaffeien 0:2 (0:1)

Prehl; 200 Zuschauer; SR: Da Fonseca. Tore: 26. Piller 0:1; 81. Lauper 0:2.

Murten: Winiger; Widmer (74. Juncal), Raemy, Kaltenrieder, Stoll; Serifi, Jaccoud (25. De Souza), Michlig (46. Gizzi), Benninger; Bucak, Mankaka.

Plaffeien: Wingeier; Fontana, Rindlisbacher, Waeber, Beyeler; Bertschy, Piller, Brügger, Ivo Dietrich (46. Clement); Aebischer (78. Bojan Dietrich), Burri (64. Lauper).

Mehr zum Thema