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Murten schliesst dank dem Sieg im Direktduell zu Plaffeien auf

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Autor: markus rudaz

Der FC Plaffeien musste sich auch im zweiten Spiel nach der Winterpause geschlagen geben und rutscht damit gefährlich in die Abstiegszone. Murten seinerseits hat mit dem neu verpflichteten Baradji im Sturm offensichtlich an Potenzial zugelegt und ist klar in aufsteigender Form. Insgesamt bekamen die Zuschauer auf dem holprigen Prehl-Rasen ein abwechslungsreiches Spiel mit vielen Zweikämpfen, aber auch vielen Abspielfehlern zu sehen. Dadurch, dass die Murtner in der ersten Halbzeit den zweiten Treffer verpasst hatten, blieb die Partie bis in die Schlussminuten hinein spannend.

Plaffeien entschlossener

Bereits früh zeichnete sich in dieser für beide Seiten äusserst wichtigen Partie ab, dass Schiedsrichter Pezella und seine beiden Linesmen nicht unbedingt ihren besten Tag erwischt hatten und immer wieder auf beiden Seiten für Kopfschütteln sorgten. So pfiff er in der 8. Minute ein Offside ab, obwohl der Rückpass, den Aebischer erlaufen konnte, von einem Murtner Spieler kam und nicht von einem Plaffeier. Auf der anderen Seite unterschlug er aber auch Murten einen Penalty: Der Rempler gegen Baradji vom Plaffeier Verteidiger hätte durchaus einen Strafstoss nach sich ziehen können. Der Murtner Neuzuzug rächte sich aber auf seine Weise: Der grossgewachsene Stürmer köpfelte nämlich einen von Jaccoud getretenen Freistoss aus rechter Position nur wenig später unhaltbar in die Maschen (21.). Murten blieb bis zur Pause dasgefährlichere Team, während Plaffeien insbesondere in der Verteidigung fahrig wirkte und Mühe hatte, sich gepflegt aus der Defensive zu lösen.

Zur zweiten Halbzeit erschien die Baeriswyl-Elf mit wesentlich mehr Drang nach vorne, stieg entschlossener in die Zweikämpfe und vermochte so den Gegner vermehrt unter Druck zu setzen. Murten seinerseits verlegte sich eher auf Konter. Trotzdem waren die wirklich hochkarätigen Chancen für Plaffeien äusserst selten. Im Gegenteil: In der 51. Minute rettete Grossrieder für den geschlagenen Hüter Wingeier sogar auf der Liniel. Die grösste Möglichkeit notierte man für Plaffeien eine Viertelstunde vor Schluss, als der Ball nach einem Corner via Kopf des Murtner Hüters Winiger an die Latte klatschte. In der Nachspielzeit machte sich schliesslich nochmals Schiri Pezella bemerkbar: Mankaka konnte alleine auf Plaffeiens Tor losziehen, verschoss jedoch gegen den herauslaufenden Wingeier und fiel hin. Zum Erstaunen aller entschied der Unparteiische jedoch auf Elfmeter, den Gonzalez ohne Mühe versenkte.

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