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Murten und Schmitten an der Spitze der Tabelle

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Murten startete hoch motiviert in das erste Heimspiel der Saison. Mit gezielten Services von Hausammann und variantenreichem Spiel im Angriff erarbeitete sich die Heimmannschaft einen Acht-Punkte-Vorsprung, der stetig ausgebaut werden konnte und zum klaren Satzresultat von 25:11 führte. Präzise Annahmen und die gute Verteidigungsarbeit legten auch im zweiten Satz den Grundstein für die genauen Zuspiele der Passeuse Plaen auf die Angriffsspielerinnen, welche die Ballwechsel mit druckvollen Angriffen abschlossen.

Im dritten Satz fand die Gastmannschaft aus Visp besser ins Spiel und ging gleich zu Beginn mit einigen Punkten in Führung. Murten konnte nicht reagieren und verlor wie bereits am ersten Spieltag den dritten Durchgang knapp.

Murten liess sich durch den Satzverlust nicht verunsichern und fand wieder ins Spiel, das sich zu einem regen Schlagabtausch zwischen den beiden Mannschaften entwickelte. Als die Heimmannschaft mit 22:19 in Führung ging, schien das Spiel entschieden. Doch die Gäste aus dem Wallis bäumten sich nochmals auf, brachten sich mit starken Services zurück ins Spiel und verbuchten fünf Punkte in Serie. Mit viel Kampfgeist und einem tollen Publikum im Rücken sicherte sich Murten den Ausgleich, zog letztlich an den Gegnerinnen vorbei und siegte.

 Auf und Ab für Schmitten

Knapp verloren hat indes Schmitten. Das Auswärtsspiel bei Cheseaux II war für beide Teams ein grosses Auf und Ab der Emotionen, der Leistungen auf dem Feld und somit auch des Punktestandes. Nach zwei Stunden Spielzeit musste sich Schmitten schliesslich mit 2:3 geschlagen geben.

Die Freiburgerinnen starteten etwas holprig in den ersten Satz. Die Annahmen waren ungenau, die Angriffe noch etwas zaghaft, und so ging Cheseaux bald mit 6:1 in Führung. Mit sehr guten Aufschlägen gelang es den Gastgeberinnen, die ohnehin schon etwas verschüchterten Schmittnerinnen weiter zu verunsichern. Schmitten verlor den Satz deutlich mit 17:25. Im zweiten Satz wendete sich das Blatt – und das nicht zum letzten Mal. Nun waren es plötzlich die Freiburgerinnen, welche druckvoll zu servieren begannen und den Gegner mit cleveren Angriffen und kämpferischer Stimmung unter Druck setzten. Cheseaux wirkte plötzlich verunsichert und produzierte Eigenfehler um Eigenfehler, so dass Schmitten die Sätze zwei und drei gewann. Anstatt mit dieser Energie weiterzukämpfen, spielte Schmitten im vierten Satz erneut mit angezogener Handbremse. Am Service wie auch am Angriff agierten die Senslerinnen zu zögerlich und in der Verteidigung liessen sie sich von den nun wieder hoffnungsvollen Gegnerinnen ins Boxhorn jagen. Schmitten verlor den Umgang knapp mit 23:25. Im fünften und letzten Satz hatten die Gäste erneut Mühe mit den harten Aufschlägen des Gegners. Ein sauberer Spielaufbau misslang, und Cheseaux zog mit 12:5 davon. Dank einer Serviceserie Golliards kam Schmitten auf 11:12 heran, verlor dann aber doch mit 12:15.  Am Samstag kommt es in Schmitten zum Direktvergleich zwischen Schmitten und Murten. Das Duell ist nicht nur ein Derby, sondern gleichzeitig auch der Spitzenkampf. nw/ab

Telegramme

Murten:Plaen, Weber, Moor, Hausammann, Offerle, Kunz, Caduff (Libero); Baschung, Sterchi, Binetti.

Schmitten:Engel, Fasel, Froidevaux, Golliard, Perler, Zahno, Jerney (Libera); Binz, Ruffieux, Zurkinden.

Rangliste:1. Murten 2/5. 2. Schmitten 2/4. 3. Visp 2/3. 4. NUC II, Servette Star Onex, Sion und Smile je 2/3. 8. Aletsch Mörel 2/3. 9. Cheseaux II 2/2. 10. Cossonay II 2/1.

 

 

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