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Murtens Steigerungslauf wird mit einem verdienten Sieg belohnt

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Da sich der FC Murten in der ersten Halbzeit stetig besser ins Spiel kämpfte, ging der 3:1-Sieg gegen Richemond letztlich in Ordnung. In der Tabelle steht Murten damit neu auf Rang vier.

Dieses Mal machten es die Seeländer besser als in der Vorwoche gegen den FC Marly. Das damalige 4:4 war zwar ein einziges Spektakel, musste die Murtner aber gewaltig ärgern. Schliesslich hatten sie einen Dreitorevorsprung nach der Pause noch preisgegeben. Gestern, in der Partie gegen den FC Richemond, vermochten sie ihre 2:1-Pausenführung durch einen verwandelten Elfmeter von Patric Roulin nach etwas mehr als einer Stunde sogar noch auszubauen.

Zwei Standards und Tore

Zum ersten Mal in dieser Partie musste aber Murten-Keeper Fabrice Winiger, welcher für den gesperrten Nicolas Horovitz einsprang, hinter sich greifen: Obwohl das Heimteam druckvoller begonnen hatte, waren die Gäste durch einen schönen Freistoss von Ozcan Yurdakul in Führung gegangen.

Das gab dem einheimischen Trainer Gilbert Mollard so zu denken, dass er bereits nach 25 Minuten den Stürmer Chancel Soki einwechselte, um seine Mannschaft zu wecken. Vorerst gelang dies nur bedingt, das Spiel wurde zerfahren, und der Ball befand sich fast ausschliesslich im Mittelfeld. «Das hat ja nichts mit Fussball zu tun!», meinte ein Murtner Zuschauer, bereits ziemlich ernüchtert. Sein Team aber kämpfte weiter und konnte nach etwas mehr als einer halben Stunde ebenfalls von einer Standardsituation profitieren: Erwin Kaslevic brachte einen Eckball zur Mitte, wo Yves Mankaka wuchtig zum Ausgleich einköpfte.

 Disziplinierte Murtner

Dieser Treffer verlieh den Angriffsbemühungen des Heimteams neuen Schwung, so dass nur drei Minuten nach dem 1:1 der schönste Spielzug des Abends in der Murtner Führung resultierte: Chancel Soki spielte seine Sprintstärke aus und lancierte den zentral mitgelaufenen Julien Chammartin, welcher wiederum herrlich für Kaslevic auflegte. Letzterer liess sich nicht zweimal bitten und brachte seine Farben in Front. Weil Richemond-Hüter Florian Perler einen weiteren Soki-Abschluss mit den Fingerspitzen um den Pfosten lenkte, blieb es bis zur Pause beim 2:1.

Dieses Resultat verwalteten die Seeländer in der zweiten Halbzeit meist taktisch diszipliniert. Einzig fünf Minuten nach Roulins Penaltytor vermochte Maxime Mason mit seinem Lattenschuss die Murtner und ihre Anhänger noch zu beunruhigen. Insgesamt spielte der FC Richemond aber viel zu harmlos, um an diesem Abend zu Punkten zu kommen.

 

 Murten – Richemond 3:1 (2:1)

Prehl. – 100 Zuschauer.–SR: Nelson dos Santos.Tore:19. Yurdakul 0:1; 34. Mankaka 1:1; 37. Kaslevic 2:1; 63. Roulin 3:1 (Pen.).

Murten:Winiger; Widmer, Mankaka, Efe, Poulin (25. Soki); Moser, Kaslevic, Roulin, Raemy (83. Marolho); Chammartin, Mehmeti (90. Güdel).

Richemond:Perler; Muharremi, Lombardo, Wuilloud, Chassot (58. Kilolo); Mason, Sanches, Makalingu (75. Mihovil), Dombele, Yurdakul; Sah Nelly (61. Ferreira).

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